Virenschutz mit Hirn

In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Dateien Sie ohne Bedenken öffnen können, und von welchen Sie lieber die Finger lassen sollten. Außerdem erklären wir Ihnen, woran Sie Webseiten und Mails von Betrüger sofort erkennen können.
Lassen Sie sich bei den Attachments die Endungen anzeigen, dann können Sie potenziell gefährliche Dateien auf einen Blick erkennen.
Lassen Sie sich bei den Attachments die Endungen anzeigen, dann können Sie potenziell gefährliche Dateien auf einen Blick erkennen.
Circa 80 % aller schädlichen Viren haben etwas gemeinsam: Sie werden vom Computerbenutzer selbst gestartet. Hier stoßen sogar gute Virenschutzprogramme an ihre Grenzen, denn sehr oft erlaubt der Benutzer selbst das Ausführen einer vermeintlich harmlosen Datei und deaktiviert damit den Schutz. Mit ein wenig Grundwissen lässt sich dieses weit verbreitete Problem lösen.

Programme tragen spezielle Dateiendungen wie z.B. “.exe”, “.com” oder “.cmd”, welche sie als ausführbare und dadurch potenziell schädliche Dateien identifizieren. Wenn Sie per Mail Dateien mit diesen Dateiendungen erhalten, ist höchste Vorsicht geboten, denn diese Dateien können erheblichen Schaden auf Ihrem Computer ausrichten.

Worauf Sie im sonst noch achten müssen und wie Sie sich vor Angriffen schützen können, erfahren Sie in der Ausgabe 19/2010 des fortschrittlichen Landwirts.

Autoren: Sebastian HOJAS, David RAUCH, Marc FISCHER und Stefan MAIER, HTBLA Kaindorf


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Aktualisiert am: 20.09.2010 13:27
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