Väderstad übergibt 16.000ste Rapid Sämaschine

Kürzlich konnte Josef Seibold aus Pleinfeld-Walting in Mittelfranken mit seiner Rapid RDA 600S bereits die 16.000ste Maschine entgegen nehmen, die das Werk im schwedischen Väderstad verlassen hat.
Übergabe der 16.00sten Rapid in der Landmaschinenschule Triesdorf.
Übergabe der 16.00sten Rapid in der Landmaschinenschule Triesdorf.
Als im Jahr 1991 die erste Väderstad Rapid ausgeliefert wurde, ahnte auch bei den Väderstad Verken niemand etwas von der Erfolgsstory, die diese Sämaschine im Laufe ihrer Weiterentwicklung einmal schreiben würde.
Inzwischen ist die Rapid-Saattechnik in Arbeitsbreiten zwischen drei und acht Metern auf dem Markt – mit unterschiedlichen Vorwerkzeugen, mit mechanischer und pneumatischer Saatgutverteilung, als reine Saat- und als Saat/Dünger-Combi-Maschine.

Bekannt wurde die Rapid insbesondere durch ihre Vielseitigkeit. So erstreckt sich der Einsatz gleichermaßen auf Direkt- wie auf Mulchsaat und auf Pflugfurche. Sie sät alle gängigen Kulturen präzise aus, seit 2006 auch Mais. Nach 18 Jahren im Einsatz lassen sich auch verbindliche Aussagen über ihre Langlebigkeit treffen: Flächenleistungen von 45.000 ha sind laut Hersteller keine Seltenheit, und mit Kosten von lediglich einem Euro/ha für Verschleißteile erzielt die Rapid auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten absolute Spitzenwerte.
Mit dem Empfang seiner Rapid gab Josef Seibold gleichzeitig seine 6-m-Altmaschine nach einer Nutzungsdauer von 13 Jahren zurück. Er ist damit einer der vielen Kunden weltweit, die der Technik von Väderstad beim Drillen und bei der Bodenbearbeitung aus Überzeugung treu bleiben.

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Aktualisiert am: 10.03.2009 09:29
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