Urlaub am Bauernhof: Zeitmanagement für Vermieter

Bauernhof und Vermietung. Warum haben die einen mehr Zeit und die anderen weniger, wenn der Tag doch für alle 24 Stunden hat.
Heuarbeit, ein sich annäherndes Gewitter und das Haus voller Gäste - Zeit ist bei vielen Vermietern oft ein dehnbarer Begriff.
Heuarbeit, ein sich annäherndes Gewitter und das Haus voller Gäste - Zeit ist bei vielen Vermietern oft ein dehnbarer Begriff.
Zeitmanagement ist gerade bei Urlaub am Bauernhof einer der wichtigsten Begriffe. Für die Gäste ist der Urlaub die schönste und wertvollste Zeit des Jahres. Für die Gastgeber heißt das einerseits eine Atmosphäre der Ruhe, der Gelassenheit und des unkomplizierten Miteinander zu schaffen und auf der anderen Seite sehr genau mit der Zeit hauszuhalten, damit alle Arbeiten und Aufgaben unter einen Hut gebracht werden können, ohne selbst „unter die Räder“ zu kommen. Noch vor einigen Jahrzehnten wurde der Rhythmus der Bauernfamilien ganz klar von Natur und Kirche vorgegeben. Heute lasten viele Sachzwänge auf den Bauern und viele klagen darüber, dass sie überlastet und ausgelaugt sind. „Ich fühl mich dann nur noch gehetzt, könnte bei jeder Kleinigkeit heulen oder schimpfen“, erzählt eine 40jährige Vermieterin. „und wenn es mir als Gastgeberin nicht gut geht, spüren es die Gäste. Das ist ein schlimmer Kreislauf.“ Die Gründe, warum das so ist, sind relativ schnell gefunden.

Monika Falkensteiner deckt in in ihrem Artikel Zeitfallen auf und gibt Ratschläge, wie Sie ihre Zeit besser einteilen können.
Den gesamten Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 9/2013 des fortschrittlichen Landwirts.

Aktualisiert am: 16.04.2013 14:38
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