Urlaub am Bauernhof Tirol: Wohin geht die Reise?

Der Verband zieht Bilanz auf der Urlaub am Bauernhof-Versammlung.
v.l.: Johann Hörtnagl (Obmann UaB), Klaus Loukota (Geschäftsführer UaB)
v.l.: Johann Hörtnagl (Obmann UaB), Klaus Loukota (Geschäftsführer UaB)
Nach der Präsentation der Erfolgszahlen appelliert Johann Hörtnagl an die politisch Verantwortlichen, die Wege für eine Weiterentwicklung von Urlaub am Bauernhof entsprechend zu ebnen: „Es kann nicht sein, dass markterforderliche Neuerungen durch Gesetze und Verordnungen be- und verhindert werden. Urlaub am Bauernhof muss zum öffentlichen Interesse werden und dementsprechende Berücksichtigung finden. Für andere notwendige touristische Entwicklungen werden immer Wege gesucht und auch gefunden.“

Geschäftsführer Klaus Loukota präsentierte die Marketingaktivitäten von Urlaub am Bauernhof und die erfolgreichen Ergebnisse. Die Aktivitäten – der digitale Tourismusassistent, die Online-Buchbarkeit, die Incomming-Aktivitäten – lukrierten über 500.000 Euro Buchungs-Umsatz auf den Mitgliedshöfen. Insgesamt bewirken die 400 Mitgliedsbetriebe mit ihren Feriengästen einen touristischen Umsatz von rund 50 Millionen Euro. Davon bleibt rund 1/3 bis 2/5 direkt bei den Bauernhöfen, der Rest fließt in die Tiroler Tourismuswirtschaft. Urlaub am Bauernhof ist damit sowohl für die Tiroler Landwirtschaft, als auch für den Tourismus ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

Höhepunkt der Versammlung war der Vortrag von Josef Margreiter. Mit „Urlaub am Bauernhof in Tirol – Wohin geht die Reise?“ betitelte er sein eindrucksvolles Referat. „Euer Angebot entspricht den Trends, ihr erfüllt Sehnsüchte der Gäste, bietet bestes Preis-Leistungsverhältnis, habt ein sehr gutes Image und die Marke Tirol als starken Partner.

Kontakt bei Rückfragen:
Klaus Loukota, Tel. (+43) 05 92 92-1170, Fax (+43) 05 92 92-1179, klaus.loukota@lk-tirol.at


Aktualisiert am: 05.01.2007 10:52
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