Unnötige Bürokratie für Landwirte vermeiden

Im kommenden EU-Programm für die Landwirtschaft soll ein zentraler Aspekt die Vereinfachung der Bürokratie für die Bäuerinnen und Bauern sein. Agrar- Landesräte und Ministerium fordern Signale aus Brüssel.
Bezüglich der Bürokratie fordern die heimischen Agrar-Landesräte und das Ministerium neue, einfachere Bestimmungen von Brüssel.
Bezüglich der Bürokratie fordern die heimischen Agrar-Landesräte und das Ministerium neue, einfachere Bestimmungen von Brüssel.
Die Bürokratie auf den Höfen muss auf ein Mindestmaß reduziert werden. Ein Punkt ist, dass alljährlich Anträge gestellt werden müssen, obwohl es zu keinen Veränderungen in der Bewirtschaftung oder auf dem Hof gekommen ist. Die heimischen Agrar-Landesräten und dem Ministerium fordern hier neue, einfachere Bestimmungen von Brüssel. Landesrat Eisl führt derzeit den Vorsitz in der Agrarreferentenkonferenz und wird diese Themen bei den Verhandlungen im Herbst weiter verfolgen. "Bürokratische Bestimmungen dürfen nicht zu Fallstricken für unsere Landwirte werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Anträge nur einmal gestellt werden müssen und lediglich Aktualisierungen bei Veränderungen auf dem Hof notwendig werden. Eine solche Vorgehensweise würde Landwirten, Behörden und der Europäischen Union viel Zettelwirtschaft ersparen", so Eisl.
Die nächste Konferenz der Agrarreferenten wird in Salzburg stattfinden. Neben dem Bürokratiethema und der Neugestaltung der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik wird auch das ländliche Schulwesen Thema sein.


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Aktualisiert am: 22.07.2011 12:02
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