Unitrac 92: Mehr Inhalt zum gleichen Preis

Mehr Technik, mehr Leistung und wesentlich mehr Komfort zum Preis vom Alten! Das gibt es ab sofort bei Lindner mit dem neuen Unitrac 92, der den bewährten Unitrac 95 ablöst.

In den Papieren des neuen Unitrac 92 steht ein zulässiges Gesamtgewicht von 7.500 kg. Das sind um 500 kg mehr als beim Vorgänger, dem Unitrac 95. Die Achslasten des Neuen 92ers betragen hinten 4.400 kg und vorne 4.200 kg.
In den Papieren des neuen Unitrac 92 steht ein zulässiges Gesamtgewicht von 7.500 kg. Das sind um 500 kg mehr als beim Vorgänger, dem Unitrac 95. Die Achslasten des Neuen 92ers betragen hinten 4.400 kg und vorne 4.200 kg.
Die neue Kabine zählt sicher zu den Highlights dieser neuen Transportergeneration. Neben dem modernen Design bietet sie vor allem auch für den Fahrer mehr Platz und bessere Sichtverhältnisse als die des Vorgängers. Konkret bedeutet dies ein Plus von 6 cm zur linken Tür und ein Plus von 12 cm vom Sitz zur hinteren Kabinenwand. In Zusammenhang mit einem in Neigung und Höhe verstellbarem Lenkrad finden jetzt auch großgewachsene Landwirte eine ideale Sitzposition.

Bei der neuen Unitrac-Serie brauchen sich die „Kommunen“ beim Blick auf die Ampelanlagen vor Kreuzungen nicht mehr den Hals zu verrenken. Der Sichtwinkel nach oben wurde bedeutend verbessert. Zum Serienumfang zählen auch eine beheizbare Frontscheibe, elektrisch beheiz- und verstellbare Außenspiegel sowie eine Kabeldurchführung in die Kabine. Neben diesen Komfortverbesserungen für den Fahrer, hat Lindner bei der Entwicklung dieser neuen Kabine auch an die Serviceleute gedacht. Werkzeuglos (!), ohne jegliche Abstützung (!) und ohne Abbau eines Anbaugerätes (!) lässt sich die Kabine um 50° auf die rechte Seite schwenken. Es genügt, ein Ventil umzuschalten und ein paar Pumpbewegungen ähnlich wie bei einem Wagenheber, und schon hat man freien Zugang zu Motor, Getriebe und Hydraulik, und das Ganze noch dazu in einer äußerst angenehmen Arbeitshöhe. Dieser Vorgang dauert nicht länger als das Abnehmen einer mehrteiligen Motorhaube. Selbst das Verriegeln bzw. Entriegeln erfolgt automatisch. Wie auch bei LKW-Führerhäusern öffnen kleine Hydraulikzylinder die Verriegelungshaken. Geschlossen werden sie über Federkraft. Kleine Mikroschalter verhindern, dass sich der Motor bei gekippter Kabine starten lässt.

Autor: Ing. Johannes PAAR, Bad Blumau


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Aktualisiert am: 27.03.2006 15:42
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