Uneinheitlicher Start am Schlachtrindermarkt

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Bei Jungstieren ist der Markt nach den Feiertagen EU-weit überwiegend ausgewogen, die Preise sind stabil bis leicht rückläufig. Der Schlachtkuhmarkt ist aufgrund unterschiedlicher Angebotssituationen EU-weit uneinheitlich, die Preise zeigen je nach Angebot leicht rückläufige bis leicht positive Tendenzen.
Der Schlachtkuhmarkt ist aufgrund unterschiedlicher Angebotssituationen EU-weit uneinheitlich. Foto: Taferner
Der Schlachtkuhmarkt ist aufgrund unterschiedlicher Angebotssituationen EU-weit uneinheitlich. Foto: Taferner
In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen nach den auftragsbezogenen Schlachtungen über die Feiertage ausreichend, die Preise sind unverändert.

Schlachtkuhangebot geht zurück

Bei Schlachtkühen ist ein leicht rückläufiges Angebot gegeben, die Preise sind stabil. Bei Schlachtkälbern steht einem rückläufigen Angebot eine ruhige Nachfrage gegenüber, die Preise sind leicht rückläufig.

Preiserwartungen netto für Woche 01 (01.01. – 07.01.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier € 3,81

Kalbin € 3,27

Kuh € 2,48

Schlachtkälber € 6,25

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 02.01.2018 17:26
News für Rinderhalter

Nachfrage nach Rindfleisch sinkt

Bei den weiblichen Schlachtrindern ist die Nachfrage EU-weit leicht rückläufig. Die Kuhpreise sind etwas unter Druck, die Preisreduzierung bleibt überschaubar.

Pinzgauer direkt vermarkten

Ein Landwirt aus Salzburg stellte vor zehn Jahren seine Pinzgauer von der Milch- auf die Fleischproduktion um. Er züchtet, mästet, schlachtet und vermarktet jährlich 30 Jungrinder selbst.

Warum die Grundfutterqualität entscheidet

Milchviehbetriebe mit mäßigen Grünlandbeständen geraten zunehmend in die Enge, da mit dem Zuchtfortschritt auch die Qualität des Grundfutters steigen muss. Mehr Kraftfutter aus dem Grünland heißt das Motto. Denn bestes Grundfutter hebt die Rentabilität.

Schlachtkuhmarkt Mitte April stabil

Bei den weiblichen Schlachtrindern ist das Angebot in den EU-Mitgliedsstaaten weiterhin gering und lässt sich meist zügig absetzen. Entsprechend dominieren in der dritten Aprilwoche stabile Preise.

Jungstiermarkt nach Ostern unter Druck

Nach den - in den letzten Wochen - EU-weiten Preisrückgängen bei Jungstieren wird nur regional von Absatzschwierigkeiten berichtet. Vor allem in Deutschland hat sich der Jungstierpreis stabilisiert und bleibt unverändert.
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  • Kuhn Frontschwader vor und zurückl
    Super Zustand immer gewartet. Verkauf wegen Umstieg auf Kammschwader. Bei Interesse bitte melden [phone number removed]. 
  • Angus Zuchtbetrieb verringert Bestand
    Zum Verkauf stehen Mutterkühe, auf Wunsch trächtig, mit oder ohne Kalb bei Fuß und Kalbinnen, geb. 02/17 bis 08/17, Herdebuch, Transport gg Aufpreis möglich, Freuen uns über ihren Anruf