Typisch Schwiegermutter?

Soll das Zusammenleben zwischen den Generationen und im Speziellen zwischen Schwiegermutter und Schwiegertochter verbessert werden, dann muss bei einem selbst begonnen werden.
Marianne Schindlecker gibt in ihrem Artikel Tipps für den Umgang mit Schwiegermutter und Schwiegertochter.
Marianne Schindlecker gibt in ihrem Artikel Tipps für den Umgang mit Schwiegermutter und Schwiegertochter.
Eine Bäuerin: „Es war ein langer Leidensweg bis ich verstanden habe: entweder ist die Situation zu ändern und wenn das nicht geht, dann muss ich meine Einstellung dazu ändern“. Die Schwiegermutter bzw. die Senioren umkrempeln zu wollen oder zum Problem erklären, bringt nichts. Jeder Mensch möchte so angenommen werden, wie er oder sie ist. Es darf einen nicht auf Dauer negativ beeinflussen, was die Schwiegermutter denkt, sagt oder tut oder welche Stimmung sie hat. Das gilt für jede andere Person auch. Ändern kann man nur sich selbst, niemand anderen. Was allerdings möglich ist, ist sich und den Partner für ein fruchtbares Zusammenleben der Generationen zu stärken. Im familiären und betrieblichen Interesse tut man gut daran das zwischenmenschliche Gespür zu schärfen. Mehr Selbstkritik und Sensibilität ist auf den Höfen dringend nötig. „Nichts zu sagen ist nicht Lob genug!“

Mehr Tipps für den Umgang mit den Generationen am Bauernhof gibt Marianne Schindlecker in ihrer zweiteiligen Serie im fortschrittlichen Landwirt. (Ausgabe 21 und 23/2012)

Weiters in dieser Ausgabe:
  • Von Beruf Sohn/Tochter
  • Gartentipps
  • Rezepte für einen essbaren Adventkalender



Aktualisiert am: 20.11.2012 14:07
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