„Südtiroler Landwirt“ in neuem Erscheinungsbild

Der „Südtiroler Landwirt“ ist im Jänner 2010 erstmals in neuer Aufmachung erschienen. Das einzige umfassende Agrarmedium Südtirols will die bäuerlichen Familien und die ländliche Bevölkerung noch besser informieren.
Volle Information besser verpackt: Chefredakteur Guido Steinegger (links) und Bauernbund-Obmann Leo Tiefenthaler präsentierten den neuen „Südtiroler Landwirt“
Volle Information besser verpackt: Chefredakteur Guido Steinegger (links) und Bauernbund-Obmann Leo Tiefenthaler präsentierten den neuen „Südtiroler Landwirt“
Wer den neuen „Südtiroler Landwirt“ in Händen hält, dem fällt der Unterschied schnell auf: Eine Titelgeschichte, große Aufmacher, dafür andere Notizen wesentlich kleiner. Meinungsäußerungen sind sofort erkennbar.
Bauernbund-Obmann Leo Tiefenthaler ist überzeugt: „Das Projekt ist gelungen. So können wir die bäuerlichen Familien und ländliche Bevölkerung bestmöglich informieren. Wir haben ein modernes Medium. das im Vergleich mit anderen deutschsprachigen Agrarmedien und Verbandsblättern ausgesprochen gut dasteht.“

Das Ziel
Das Ziel hat sich dabei seit der ersten Ausgabe vor 64 Jahren nicht geändert: Schon damals – am 12. Jänner 1947 – schrieb der „Landwirt“: „Der Landwirt will der Berater und Freund aller landwirtschaftlich Tätigen sein. ... Unsere Absicht ist, die landwirtschaftlich Tätigen in ihrer Berufsarbeit zu fördern, … indem wir mithelfen, aus einem Landwirt einen erfolgreichen Landwirt zu machen ...“ Insofern bleibt der „Südtiroler Landwirt“ auch heute Fachblatt, Wirtschaftszeitung und Sprachrohr der Bauern in einem.

Vielfalt widerspiegeln
Der Inhalt soll die enorme Vielfalt der Südtiroler Landwirtschaft und des ländlichen Raums abdecken: Er beginnt mit den Verbandsmitteilungen der vier bäuerlichen Organisationen Bauernbund, Bäuerinnenorganisation, Bauernjugend und Seniorenvereinigung – die übrigens erstmals in einem Ressort zusammen rücken. Einen wesentlichen Teil machen natürlich die allgemeine Agrarpolitik und Landwirtschaft sowie die Dienstleistungen im Agrarsektor aus. Ein ausführlicher Fachteil informiert die Bauern, wie der Markt läuft, welche technischen Neuerungen auf sie zukommen und wie sie besser produzieren können.
Stark aufgewertet wird das Ressort „Leben“, das über den Alltag am Lande berichten soll. Und es gibt eine „Letzte Seite“ mit einem Hauch Spaß und Unterhaltung – abwechselnd für Kinder und Erwachsene.

Beilagen
Im „Südtiroler Landwirt“ enthalten sind auch die „Raiffeisen-Mitteilungen“ mit Schwerpunkt Genossenschaftswesen und die Mitteilungen der Viehzuchtverbände.
Alles in Allem: Die bäuerliche Bevölkerung erhält umfassende Informationen über die gesamte Interessensvertretung, Agrarpolitik, Agrarwirtschaft, Marktentwicklung und Produktion.

Der „Südtiroler Landwirt“ geht alle 14 Tage an alle Mitglieder des Südtiroler Bauernbundes.

Zum Südtiroler Bauernbund: Hier klicken


Aktualisiert am: 02.02.2010 13:22
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