Steirische Osterschinken Prämierung 2011

116 Betriebe stellten sich mit 210 Proben diesem Qualitätswettbewerb. Vier Betriebe erzielten Doppel-Gold.
Präsident Gerhard Wlodkowski (2 v.l.) und Landesrat Johann Seitinger (1 v.r.) gratulieren den Doppel-Gold-Siegern Josefa Glieder aus Labuch bei Gleisdorf (2 v.r.) und Reinhart Stibor vom Lehr- und Forschungszentrum Raumberg-Gumpenstein (1 v.l.).
Präsident Gerhard Wlodkowski (2 v.l.) und Landesrat Johann Seitinger (1 v.r.) gratulieren den Doppel-Gold-Siegern Josefa Glieder aus Labuch bei Gleisdorf (2 v.r.) und Reinhart Stibor vom Lehr- und Forschungszentrum Raumberg-Gumpenstein (1 v.l.).
„Voller Rekorde ist die Schinkenprämierung 2011 der Landwirtschaftskammer: 116 Betriebe waren mit 210 Kostproben im Rennen. Vier Betriebe errangen Doppel-Gold, 37 Gold. 37 Betriebe wurden mit Silber und weitere 37 mit Bronze ausgezeichnet“, freut sich Landwirtschaftskammer-Präsident Gerhard Wlodkowski. Und so schmeckt prämierter Schinken: „Außen goldbraun, saftig im Biss, harmonisch im Geschmack mit einer zart rauchigen Note“, betont Direktvermarktungs-Expertin Grete Reichsthaler.

Die Doppel-Gold Betriebe:

  • Josefa und Josef Glieder, Labuch/Gleisdorf
  • Biofachschule Alt Grottenhof, Graz-Wetzelsdorf,
  • Lehr- und Forschungszentrum Raumberg – Gumpenstein, Irdning,
  • Sonja und Hans Zapfl, Riedlingsdorf (B),


Die bäuerlichen Betriebe überraschten neben traditionell hergestelltem Kochschinken und Karree insbesondere auch mit innovativen Schinkenspezialitäten. So waren die Köstlichkeiten „Lammnüsschen“ gleich wie „Geflügel- und Straußenschinken“ siegreich.


Aktualisiert am: 23.03.2011 14:28
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