Stallbau: Der Weg zur Baugenehmigung

Der erfolgreiche Abschluss eines Baugenehmigungsverfahrens ist heute nicht selbstverständlich. Der Weg dahin oft steinig. Als grundlegende Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung gilt eine umfassende Vorbereitung auf das Genehmigungsverfahren.
Damit einem erfolgreichen Baugenehmigungsverfahren nichts im Wege steht gilt es einige Punkte zu beachten.
Damit einem erfolgreichen Baugenehmigungsverfahren nichts im Wege steht gilt es einige Punkte zu beachten.
Das Wissen über rechtliche Hintergründe, die in den einzelnen Bundesländern abweichen und die Auflagen einer erforderlichen Umweltverträglichkeitsprüfung helfen dazu grundsätzliche Fehler zu vermeiden.
Bau- und Raumordnungsgesetze sind Ländersache. Das bedeutet es gibt keine bundesweit einheitliche Regelung. Auch der Aspekt der Förderungen obliegt den Ländern.
Besonders für Schweinebauern stellen sich bei einem Neubau viele Hindernisse ein. Bereits bei der Wahl des Bauortes eignen sich nur einige bestimmte Gebiete für eine Verwendung als Agrarland.
Für einen Bewilligungsantrag ist es entscheidend bei dessen Einreichung in allen Bundesländern folgende Unterlagen beizulegen:

  • Baupläne
  • Baubeschreibung
  • Grundbuchausszug
  • Verzeichnis der Nachbargrundstücke
  • Technische Unterlagen


Die Gemeinde als Baubehörde nimmt eine baurechtliche Vorprüfung vor. Gegebenenfalls werden verschiedene Gutachten angefordert.
Neben diesen verfahrensrelevanten Dokumenten ist auch ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn entscheidend. Hier erhalten sie die Anforderungen und Auflagen einer zum download.

Wie die rechtlichen Rahmenbedingungen in einzelnen Bundesländern geregelt sind können sie hier downloaden:

Rechtslage in Niederösterreich

Rechtslage in Oberösterreich

Rechtslage in der Steiermark


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Aktualisiert am: 17.01.2012 07:17
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