Schwiegertochter: Zusammenleben in mehreren Generationen

Das Zusammenleben in mehreren Generationen verbunden mit dem gemeinsamen Bewirtschaften eines Betriebes ist eine der anspruchsvollsten Formen des Zusammenlebens. Oft brechen Konflikte auf, wenn ein neues Mitglied in die Familie „einheiratet“ – meist die Frauen. Alte Ordnungen müssen den neuen Gegebenheiten angepasst werden und nicht immer werden Veränderungen willkommen geheißen.
Die Herausforderung besteht für die Schwiegerfamilie darin einen neuen Menschen in ihr System aufzunehmen.
Die Herausforderung besteht für die Schwiegerfamilie darin einen neuen Menschen in ihr System aufzunehmen.
Wirtschaftlicher Erfolg oder Misserfolg eines Familienbetriebes hängt nicht zuletzt davon ab, wie gut sich die Großfamilie untereinander versteht, wie gut die Kommunikation fließt, ob jeder und jede einen guten Platz für sich im familiären und betrieblichen Gefüge hat – oder eben nicht. Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit ist ein zutiefst existentielles, soziales Grundbedürfnis. Auch im Fall einer bäuerlichen Familie gilt, dass das eingeheiratete Kind – zumeist die Schwiegertochter – dazugehören möchte. Daneben haben die meisten Menschen den Wunsch, ihre eigene Persönlichkeit zu wahren und ihrem Wunsch nach Freiheit nachgehen zu können. Die Frage ist zumeist: wie kann ich alle diese verschiedenen Bedürfnisse leben, ohne dass andere sich dadurch zurückgesetzt, in ihrer eigenen Freiheit eingeschränkt oder gar abgewertet fühlen?

Mag. Sylvia Reitbauer, Diplomlebensberaterin Gleisdorf, geht genau dieser Frage auf den Grund. Den gesamten Artikel lesen Sie in der Ausgabe 21/2011 des fortschrittlichen Landwirts.

Weiters in dieser Ausgabe:

  • Schlaganfälle durch Carotisstenosen sind ein vermeidbares Schicksal
  • Zimmerlinde im Winter
  • Grüne Tipps
  • GenussKompass: Steirische Bauern kochen auf
  • Frühstück - volle Kraft voraus



Aktualisiert am: 19.10.2011 08:22
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