Schwaches Angebot an Schlachtkühen

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Am Schlachtkuhmarkt zeigt sich EU-weit ein geringes Angebot an weiblichen Schlachtrindern. Dementsprechend zeigen die Preise leicht positive Tendenzen.
Nach den hohen Dezemberschlachtungen geht die Nachfage nach Rindfleisch in der zweiten Jännerwoche zurück. Foto: Taferner
Nach den hohen Dezemberschlachtungen geht die Nachfage nach Rindfleisch in der zweiten Jännerwoche zurück. Foto: Taferner
Bei Jungstieren ist der Markt nach den Feiertagen EU-weit etwas verhalten. Das Weihnachtsgeschäft lief aus der Sicht vom Lebensmitteleinzelhandel sehr gut. Derzeit ist die Nachfrage - der Jahreszeit entsprechend - etwas ruhiger, die Preise sind leicht rückläufig.

Weniger Schlachtkühe angeboten

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen nach den hohen Schlachtmengen im Dezember für diese Jahreszeit ausreichend. Die Preise sind leicht rückläufig, bei Schlachtkühen ist ein leicht sinkendes Angebot gegeben. Somit steigen die Preise entsprechend an. Bei Schlachtkälbern steht einem normalen Angebot eine sehr ruhige Nachfrage gegenüber. Die Preise sind leicht rückläufig.

Preiserwartungen netto für Woche 02 (08.01. – 14.01.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier € 3,79

Kalbin € 3,27

Kuh € 2,52

Schlachtkälber € 6,15

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 09.01.2018 09:45
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