Schwache Nachfrage drückt Jungstierpreis

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Nachdem die Erzeugerpreise für Jungstiere auf EU-Ebene bereits in den vergangenen Wochen relativ stark unter Druck geraten sind, dürften in Deutschland die Preisabschläge in dieser Woche schwächer ausfallen. Das Angebot liegt auf normalem Niveau, jedoch ist die Nachfrage seitens der Schlachtbetriebe relativ schwach.
In Deutschland mussten die Mäster bereits spürbare Preisrücknahmen hinnehmen. Foto: Archiv
In Deutschland mussten die Mäster bereits spürbare Preisrücknahmen hinnehmen. Foto: Archiv
In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau und trifft (aufgrund der hohen Temperaturen und der Feiertage) auf eine etwas verhaltene Nachfrage. Die Preise für Jungstiere gehen zurück.

Schlachtkühe auch schwächer nachgefragt

Bei Schlachtkühen trifft in Österreich ein normales Angebot auf eine etwas ruhigere Nachfrage. Mit einigen Schlachtunternehmen konnte bis dato keine Preiseinigung erzielt werden. Bei den weiblichen Schlachtrindern bleiben die Auszahlungspreise aufgrund der knappen Angebotssituation in den EU-Staaten derzeit noch unverändert.

Bei Kalbinnen sind Angebot und Nachfrage ausgeglichen, die Preise sind in Österreich stabil.

Bei Schlachtkälbern ist das Angebot in Österreich etwas höher als die Nachfrage, die Preise gehen leicht zurück.

Preiserwartungen netto für Woche 18 (30.04. – 06.05.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier € 3,51 (-5 Cent)

Kalbin € 3,16

Kuh ausgesetzt

Schlachtkälber € 5,45 (-10 Cent)

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 03.05.2018 17:23
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