Schlachtrinderpreise kommen unter Druck

Kategorien zum Thema: Rinder Rindermarkt Deutschland News Top
Noch können dich in Österreich die Jungstierpreise halten. In anderen EU-Mitgliedsstaaten sind bereits Preisabschläge zu verzeichnen.
In der zweiten Juliwoche erzeugt die rückläufige Rinfleischnachfrage Druck am Schlachtrindermarkt. Foto: Taferner
In der zweiten Juliwoche erzeugt die rückläufige Rinfleischnachfrage Druck am Schlachtrindermarkt. Foto: Taferner
EU-weit entwickeln sich die Schlachtrinderpreise uneinheitlich. Vor allem in Deutschland nimmt der Druck auf die Jungstierpreise zu. Bei den Schlachtkühen trifft ein verstärktes Angebot, auch aufgrund von Futterknappheit in einigen Gebieten, auf eine verhaltene Nachfrage, die Schlachtkuhpreise geben deutlich nach.

In Österreich Preise noch auf Vorwochenniveau

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren rückläufig und trifft auf eine, für die Jahreszeit, normale Nachfrage. Die Preise bleiben stabil.

Bei Schlachtkühen ist das Angebot in Österreich weiterhin knapp, die Nachfrage ist verhalten. Mit der Schlachthofbranche konnte für die laufende Woche keine Preiseinigung erzielt werden.

Bei Schlachtkälbern trifft ein geringes Angebot auf eine ruhige Nachfrage, die Preise bleiben unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 28 (09.07. – 15.07.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier € 3,43

Kalbin € 3,13

Kuh ausgesetzt (KW 27: € 2,63)

Schlachtkälber € 5,25


Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 09.07.2018 15:03
Diskussionsforum
Kleinanzeigen
Gebrauchtmaschinen
Fendt 718 Vario TMS
176 PS / 129.45 kW   Preis auf Anfrage
Hanomag 33D
102 PS / 75.02 kW   EUR 12500,--
Sonstige EGEDAL E9H
9 PS / 6.62 kW   EUR 9999,--
Fendt Katana 65 S4
EUR 339150,--