Schlachtrindermarkt zweigeteilt

Die Preise für Kalbinnen und Kühe sind unverändert. Jungstiere werden vermehrt nachgefragt.
Bei weiblichen Schlachtrindern ist Angebot und Nachfrage ausgeglichen. Foto: agrarfoto.com
Bei weiblichen Schlachtrindern ist Angebot und Nachfrage ausgeglichen. Foto: agrarfoto.com
Bei Jungstieren ist der Markt ausreichend versorgt, die Nachfrage ist saisonüblich weiterhin ruhig und die Preise sind rückläufig. Bei weiblichen Schlachtrindern ist die Angebotssituation EU-weit unterschiedlich. Die Preise sind überwiegend stabil.

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren leicht steigend, die Nachfrage weiterhin sehr ruhig, die Preise für Jungstiere und Ochsen sind rückläufig. Bei weiblichen Schlachtrindern ist Angebot und Nachfrage ausgeglichen. Die Preise für Kalbinnen und Kühe sind unverändert. Bei Schlachtkälbern ist das Angebot rückläufig, die Nachfrage impulslos, die Preise sind unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 3 (16.1. – 22.1.2017)
(Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!)

Jungstier € 3,62

Kalbin € 3,14

Kuh € 2,27

Schlachtkälber € 5,95

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 18.01.2017 08:23
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Steigende Schlachtkälbernachfrage

Der Schlachtrindermarkt in der EU ist derzeit zweigeteilt. In jenen Regionen, in denen Futterknappheit und Trockenheit herrscht, sind die Preise vor allem bei Schlachtkühen nach wie vor unter Druck, in den anderen Regionen stabilisieren sich die Preise wieder.

Mehr Schlachtrinder durch Trockenheit

Der Schlachtrindermarkt in der EU ist derzeit von einem erhöhten Angebot geprägt, ausgelöst durch die Futterknappheit und Trockenheit in einigen Regionen in Europa.

Jungstiermarkt weitgehend stabil

Der Schlachtrindermarkt in der EU präsentiert sich uneinheitlich. Das Jungstierangebot geht zurück und die Preise sind stabil. Völlig anders stellt sich der Schlachtkuhmarkt dar.
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