Schlachtrindermarkt am Jahresende stabil

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Zwischen den Weihnachtsfeiertagen sind kaum Markttendenzen feststellbar. Die Schlachtungen erfolgen überwiegend auftragsbezogen. Die Preise sind EU-weit stabil. Bei Schlachtkühen zeichnet sich eine leicht positive Tendenz ab.
Zum Jahreswechsel berichtet die ARGE Rind von einem ruhigen Schlachtrindermarkt. Foto: unsplash
Zum Jahreswechsel berichtet die ARGE Rind von einem ruhigen Schlachtrindermarkt. Foto: unsplash
In Österreich bleibt das Angebot bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen auf hohem Niveau stabil.

Qualitätsfleisch bleibt gefragt

"Generell sind Qualitätsprogramme von den Abnehmern sehr rege nachgefragt", sagt Werner Habermann, Geschäftsführer der ARGE Rind. Die Preise bleiben stabil. Bei Nichtprogrammware herrscht aufgrund eines begrenzten Absatzes zwischen den Feiertagen Marktdruck. Mit den Schlachthöfen konnte seitens der ARGE Rind keine Preiseinigung erzielt werden.

Bei Schlachtkühen sind die Preise stabil.

Bei Schlachtkälbern zeichnet sich ein rückläufiges Angebot bei einer etwas rückläufigen Nachfrage ab. Die Preise sind unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 52/2018 und 01/2019 (24.12. – 06.01.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen! Die Veränderungen beziehen sich auf die Vorwoche, sofern nicht anders angegeben.

Jungstier ausgesetzt (KW 50: € 3,71)

Kalbin € 3,05 (- 5 Cent verglichen mit KW 48)

Kuh € 2,05

Schlachtkälber € 6,35

Quelle: ARGE Rind

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 27.12.2018 14:25