Schlachtreife Rinder zur Vermarktung anmelden

Kategorien zum Thema: Rindermarkt
Die Schlachtungen für das Weihnachtsgeschäft sind in den meisten EU-Ländern abgeschlossen. Angebot und Nachfrage ist meist ausgeglichen, die Schlachthöfe ordern auftragsbezogen. Die Preise zeigen stabile Tendenz. Bei Schlachtkühen kann es regional sogar zu leichten Preisverbesserungen kommen.
In der Woche vor Weihnachten wird nur noch auftragsbezogen geschlachtet. Foto: Taferner
In der Woche vor Weihnachten wird nur noch auftragsbezogen geschlachtet. Foto: Taferner
In Österreich trifft ein gut ausreichendes Angebot bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen auf eine stabile Nachfrage. Bei Schlachtkühen ist das Angebot leicht rückläufig, die Preise sind in allen Kategorien unverändert. Schlachtkuhpreise könnten sich zu Jahresbeginn erstmals wieder leicht verbessern. In den nächsten Wochen (bis KW 1/2018) wird auftragsbezogen geschlachtet, schlachtreife Rinder sollten daher umgehend zur Vermarktung angemeldet werden. Bei Schlachtkälbern ist Angebot und Nachfrage ausgeglichen, die Preise sind unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 51 (18.12.2017 – 24.12.2017)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier € 3,81

Kalbin € 3,27

Kuh € 2,48

Schlachtkälber € 6,35

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 02.01.2018 17:15
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