Schlachtkuhpreise unter Druck

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In den EU-Mitgliedstaaten herrscht ein normales Angebot an Schlachtkühen. Die Preise sinken aufgrund der schwächeren Nachfragesituation. In Österreich trifft ein verhaltenes Angebot bei Schlachtkühen auf eine sehr ruhige Nachfrage. Die Preise sind leicht rückläufig.
Steigenede Temperaturen und ein stabiles Schlachtkuhaufkommen bringen die Preise Anfang Mai unter Druck. Foto: Taferner
Steigenede Temperaturen und ein stabiles Schlachtkuhaufkommen bringen die Preise Anfang Mai unter Druck. Foto: Taferner
Die Frischfleischnachfrage bei Rindern ist EU-weit leicht rückläufig und trifft bei Jungstieren und Kalbinnen auf ein stabiles Angebot. Vor allem in Deutschland löst eine schwache Nachfrage seitens der Schlachtbetriebe rückläufige Preise bei Jungstieren und Kalbinnen aus.

Ähnlich auch in Österreich

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren nach wie vor auf einem hohen Niveau und trifft auf eine sehr verhaltene Nachfrage. Die Preise für Jungstiere gehen zurück. Bei Kalbinnen gibt es aufgrund einer schwächeren Nachfrage einen Preisrückgang.

Bei Schlachtkälbern sind Angebot und Nachfrage stabil, die Preise bleiben unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 19 (07.05. – 13.05.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier € 3,46 (-5 Cent)

Kalbin € 3,13 (-3 Cent)

Kuh € 2,61 (-3 Cent gg. KW 16)

Schlachtkälber € 5,45

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 07.05.2018 14:36
Milchmarkt aktuell

Vermisstenanzeige für Bio-Milchsee

Aufatmen bei den Bio-Milchbauern. Obwohl der Markt mit Bio-Milch förmlich geflutet wurde, blieb ein Preisabsturz bislang aus. Der Ausblick auf den Bio-Milchmarkt geht der Frage nach, ob die Bio-Milch-Lieferanten mit einem blauen Auge davongekommen sind oder das dicke Ende noch bevorsteht.

Ausfransender Milchmarkt

Grundsätzlich sind die Aussichten für die Milcherzeuger gut, denn bis 2030 dürfte die EU-Milchproduktion auf 180 Mio. to steigen. Trotzdem reißen die Diskussionen rund um die Milchproduktion nicht ab. Bei genauem Hinsehen zeichnen sich die Kontouren möglicher Neuerungen schon ab.

Zurück zum Ursprung fordert täglichen Auslauf

Täglich raus. Das schreiben die Richtlinien von "Zurück zum Ursprung" ihren Milchlieferanten seit Anfang Oktober vor. Osttirols Bergbauern sind von der Verschärfung der Haltungsbedingungen am stärksten betroffen.
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