Schlachtkuhpreis wankt

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Wie schon in der Vorwoche steigt das Angebot an Schlachtkühen weiter. Die Preise kommen aufgrund der ruhigeren Nachfrage regional unter Druck.
Im Herbst steigt das Schlahtkuhangebot, was die Preise unter Druck bringt. Foto: Taferner
Im Herbst steigt das Schlahtkuhangebot, was die Preise unter Druck bringt. Foto: Taferner
Der Markt bei Jungstieren zeigt sich in den meisten EU-Ländern von der freundlichen Seite, die Preise sind stabil bis überwiegend leicht steigend. Bei Schlachtkühen ist der Markt geprägt von einem meist steigenden Angebot und einer saisonüblich ruhigeren Nachfrage. Die Preise sind je nach regionaler Angebotssituation mehr oder weniger stark rückläufig.

Schlachtkuhpreis unter Druck

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen stabil, die Nachfrage wird lebhafter, die Preise sind in der laufenden Woche unverändert. Bei Schlachtkühen ist das Angebot regional leicht steigend. Zu einer leichten Preisreduktion gab es bei Redaktionsschluss noch nicht von allen Schlachtbetrieben eine Preiszusage. Bei Schlachtkälbern übersteigt die Nachfrage weiterhin das Angebot, die Preise sind stabil.

Preiserwartungen netto für Woche 39 (25.09.2017 – 01.10.2017)
(Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!)

Jungstier € 3,62

Kalbin € 3,27

Kuh ausgesetzt

Schlachtkälber € 6,05

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 25.09.2017 14:47

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