Schlachtkuhpreis leicht verbessert

Kategorien zum Thema: Rinder Rindermarkt Deutschland News Top
Das geringe Angebot an Schlachtkühen führt Mitte Juni in Deutschland und Österreich zu kleinen Preisanstiegen.
Das geringe Angebot an Schlachtkühen lässt den Schlachtkuhpreis Mitte Juni steigen. Foto: Taferner
Das geringe Angebot an Schlachtkühen lässt den Schlachtkuhpreis Mitte Juni steigen. Foto: Taferner
EU-weit entwickeln sich die Märkte etwas uneinheitlich. In Deutschland wird weiterhin von geringen Angebotsmengen sowohl bei männlichen Schlachtrindern als auch bei Schlachtkühen berichtet. Bei Jungstieren steht dem verhaltenen Angebot eine witterungsbedingt schwache Nachfrage gegenüber. Die Preise zeigen eine stabile bis leicht rückläufige Tendenz. Bei Schlachtkühen ziehen die Preise aufgrund des sehr geringen Angebots nochmals an.

Nachfrage nach Steaks steigt

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren leicht rückläufig und trifft auf eine stabile Nachfrage. Der Absatzmarkt ist bei Steakartikel saisonal belebt. Die Preise für Jungstiere sind unverändert.

Bei Schlachtkalbinnen sind Angebot und Nachfrage ausgeglichen, die Preise sind stabil.

Bei Schlachtkühen trifft ein verhaltenes Angebot auf eine rege Nachfrage. Die Preise sind steigend.

Bei Schlachtkälbern ist nach wie vor ein leichter Angebotsüberhang gegeben, die Preise sind stabil bis leicht rückläufig.

Preiserwartungen netto für Woche 24 (11.06. - 17.06.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier € 3,43

Kalbin € 3,13

Kuh € 2,63 (+ 4 Cent)

Schlachtkälber € 5,25

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 11.06.2018 17:48
Diskussionsforum
Kleinanzeigen
Gebrauchtmaschinen
Weidemann 1260
34 PS / 25.01 kW   EUR 31500,--
Valtra A 104 Grünmetallic
102 PS / 75.02 kW   Preis auf Anfrage
Case IH CVX 175
175 PS / 128.71 kW   Preis auf Anfrage