Schlachtkuhpreis gibt nach

Kategorien zum Thema: Rinder Rindermarkt Top
Die Wochen der steigenden Schlachtkuhpreise sind wohl vorerst vorbei. Die Preise stagnieren EU-weit. In Österreich ist die Notierung um 5 Cent/kg auf 2,60 Euro gefallen.
In der dritten Juliwoche gab der Schlachtkuhpreis um 5 Cent/kg nach. Foto: Taferner
In der dritten Juliwoche gab der Schlachtkuhpreis um 5 Cent/kg nach. Foto: Taferner
Das Angebot bei männlichen Schlachtrindern wird in den meisten EU-Ländern mit leicht rückläufig angegeben, die Nachfrage ist überwiegend ruhig, die Preise sind stabil. Bei weiblichen Schlachtrindern trifft ein leicht rückläufiges Angebot auf eine ruhige Nachfrage, die Preise sind stabil bis leicht rückläufig.

Schlachtkuh verliert fünf Cent

In Österreich trifft bei Jungstieren ein stabiles Angebot auf eine ruhige Nachfrage. Die Preise für Jungstiere, Ochsen und Kalbinnen sind in der laufenden Woche weiterhin unverändert. Bei Schlachtkühen ist das Angebot regional leicht steigend, die Nachfrage stabil, die Preise sind leicht rückläufig. Bei Schlachtkälbern trifft ein kleines Angebot auf eine ruhige Nachfrage, die Preise sind unverändert.

Preiserwartungen netto für Woche 29 (17.07.2017 – 23.07.2017)
(Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!)

Jungstier € 3,45

Kalbin € 3,12

Kuh € 2,60

Schlachtkälber € 5,55

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 17.07.2017 15:34
Rinder kaufen auf landwirt.com
Rund ums Rind

Selektives Trockenstellen beim Rind

Strategische Maßnahmen u.a. während der Trockenstehzeit – zur Vermeidung von Neuinfektionen einerseits und zur Optimierung der Heilungsraten andererseits – sind notwendig um eine grundlegende und langfristige Verbesserung der Eutergesundheit zu erreichen.

Mehr Milch aus Gras erzeugen

Wer die Grundfutterqualität steigern kann, der steigert auch die Milchleistung. Anders ausgedrückt: mit höherwertigem Grundfutter lässt sich bei gleicher Leistung Kraftfutter sparen. Zwei Gründe warum Sie Ihr Grünland richtig bewirtschaften sollten.

Rinderfachtage 2018 - jetzt anmelden!

Wenn draußen Schnee liegt, Mähwerk und Schwader eingewintert sind, dann ist es Zeit sich Impulse für ein erfolgreiches Rinderjahr 2018 zu holen. Die LANDWIRT Rinderfachtage bringen Ihnen wieder Praxiswissen rund ums Rind!

Ruhiger Schlachtrindermarkt am Jahresende

Unverändert zur Vorwoche präsentieren sich die Schlachtrinderpreise. In Deutschland ist das Angebot an Jungstieren knapp, in Österreich werden teilweise noch Schlachtkühe ausgemerzt.

2018 keine Intervention von Magermilchpulver

2018 wird es in der EU keine Intervention von Magermilchpulver zum festen Preis geben. Die hohen Lagerbestände von mehr als 380.000 t sollen im kommenden Jahr nicht noch weiter anwachsen.

Von 22 Kühen leben

Wir haben den Milchviehbetrieb Reiter besucht und sind der Frage nachgegangen, ob es mit dieser Betriebsgröße möglich ist, ein ausreichendes landwirtschaftliches Einkommen zu erwirtschaften.

Berglandmilch spricht sich gegen Glyphosat aus

Schärdinger, Tirol Milch und Stainzer Milchbauern dürfen ab sofort kein Glyphosat mehr verwenden. Das Verbot bezieht sich auf alle Äcker und Wiesen der Lieferanten.

Umfrage

alle Umfragen

Welche Entscheidungshilfe nutzen Sie, um den richtigen Besamungszeitpunkt ihrer Kalbinnen und Kühe zu bestimmen?

  • Tierbeobachtung
  • Videoüberwachung
  • Brunsterkennungssystem mit Halsband
  • Brunsterkennungssystem mit Ohrmarke
  • Brunsterkennungssystem mit Fußsensor
  • Suchbulle
  • Brunstsynchronisation
  • andere