Schlachtkälberpreis um 10 Cent gestiegen

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Ein geringes Angebot und eine gute Nachfrage lassen den Preis für Schlachtkälber Anfang September erneut ansteigen.
Anfang September legt die Notierung für Schlachtkälber zu. Foto: Taferner
Anfang September legt die Notierung für Schlachtkälber zu. Foto: Taferner
Bei Jungstieren herrscht EU-weit eine relativ stabile Marktsituation. Die Preise sind in den meisten Ländern stabil bzw. tendieren leicht nach oben. Bei Schlachtkühen entspannt sich der Markt zusehends. Das Schlachtkuhangebot wird derzeit stabil von den Schlachthöfen nachgefragt. Die Preise sind unverändert bis leicht steigend.

Nachfrage nach Rindfleisch steigt

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren rückläufig. Die Nachfrage seitens des Lebensmittelhandels ist aufgrund des Ferienendes und dem Beginn der kühleren Jahreszeit leicht steigend. Mit der Schlachthofbranche konnte bei Redaktionsschluss noch keine Preiseinigung in der Jungstiernotierung erzielt werden.

Das Angebot bei Schlachtkühen ist nach wie vor auf einem hohen Niveau. Speziell schwächere Qualitäten werden auf den Markt gebracht. Die Preise für Schlachtkühe in Österreich sind weitgehend stabil.

Das Angebot bei Schlachtkälbern ist generell knapp, die Preise sind leicht steigend.

Preiserwartungen netto für Woche 36 (03.09.-09.09.2018)
Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise (exkl. MwSt.) für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!

Jungstier ausgesetzt (KW 35: € 3,46)

Kalbin € 3,07

Kuh € 2,33

Schlachtkälber € 5,55 (+10 Cent)

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 04.09.2018 19:26
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