Sauenfütterung an heißen Tagen

An heißen Tagen im Sommer kann man eine Verringerung der Futteraufnahme verhindern, wenn man Folgendes beachtet:
An heißen Tagen ist Tierkontrolle oberstes Prinzip.
An heißen Tagen ist Tierkontrolle oberstes Prinzip.
An heißen Tagen sollte man die Sauen immer abends füttern. Bei Stalltemperaturen von über 18 Grad Celsius im Stall wird pro 1 Grad Gewichtsverlust Temperaturerhöhung 200 g weniger gefressen. Das bedeutet einen zusätzlichen Gewichtsverlust von 800 g je Woche bei der Sau und ein geringeres Wurfabsetzgewicht von 250 g je Ferkel. Ist die Temperatur im Stall zu hoch, kann die Sau keine überschüssige Wärme abgeben. Die Körpertemperatur der Sauen steigt deshalb auf 39,7 – 40 Grad an. Eine verringerte Futteraufnahme führt zu einer reduzierten Kotausscheidung mit Verstopfungsproblemen.

agrar-press


Aktualisiert am: 27.06.2007 18:04
Landwirt.com Händler Landwirt.com User