Safran: Anbau und Vermarktung im Vollerwerb

Seit 2007 bauen Carole Scandella und Hervé Barbisan aus dem Elsass Safran erfolgreich im Vollerwerb an.
Seit 2006 pflanzt Hervé Barbisan aus dem Elsass auf etwa 2 ha Safran.
Seit 2006 pflanzt Hervé Barbisan aus dem Elsass auf etwa 2 ha Safran.
Vom Safran, der auch rotes Gold genannt wird werden lediglich die drei aus der Blüte hängenden Fäden geerntet. Etwa 20 Fäden ergeben 0,1 g des howertigen Safrans, der für 3–5 Portionen reicht. Ein Gramm des roten Goldes kosten etwa 30 Euro.
Hervé Barbisan als Hobbygärtner und ehemaliger Winzer hat sich dem Safrananbau verschrieben. Nach mehreren gescheiterten Versuchen Safran im eigenen Garten zu kultivieren wagt er den entscheiden Schritt und pflanzt die Krokusart auf 2 ha Ackerland.

Pro Hektar gedeihen etwa 250.000 Pflanzen. Diese liefern durchschnittlich 4 kg reinen hochwertigen Safran. Geerntet wird das edle Gewürz zwischen Oktober und November.

Mehr über Safrananbau und die Erfahrungen der Vermarktung der „Königin der Gewürze“ lesen Sie in Ausgabe 6/2012 der Fachzeitschrift „Der fortschrittliche Landwirt“.


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Aktualisiert am: 08.03.2012 10:50
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