SIP Scheibenmähwerk Opticut im Praxistest

SIP bietet seine Opticut-Scheibenmäher mit zwei unterschiedlichen Drehrichtungen der Mähscheiben an: Zur Mitte hin rotierend oder paarweise gegenläufig rotierend. Welcher „Dreh“ der bessere ist, haben wir in der vergangenen Mähsaison ausführlich getestet.
Das SIP Opticut 260 bzw. 260A gibt es mit unterschiedlicher Drehrichtung der Mähscheiben zu kaufen.
Das SIP Opticut 260 bzw. 260A gibt es mit unterschiedlicher Drehrichtung der Mähscheiben zu kaufen.
Neben der Profi-Baureihe Silvercut bietet SIP für Klein- und Mittelbetriebe die Scheibenmäher-Baureihe Opticut an. In beiden Baureihen kommt der gleiche Mähbalken zum Einsatz. Unterschiede gibt es in der Aufhängung und der Entlastung des Mähbalkens, sowie bei den Ausstattungsmöglichkeiten. Der Silvercut-Balken ist mittig aufgehängt und wird hydraulisch entlastet. Der jetzt von uns getestete Opticut-Scheibenmäher ist seitlich aufgehängt und wird mit zwei Federn mechanisch entlastet. Dieser konstruktive Unterschied macht sich auch im Gewicht bemerkbar. Der Opticut-Mäher ist je nach Arbeitsbreite um 150–190 kg leichter als der Silvercut. Zudem ist mit der Seiten-Aufhängung des Opticut-Mähers eine Geländeanpassung von 27° nach unten und bis zu 30° nach oben möglich. Der maximale Anpassungswinkel des mittig aufgehängten Silvercut-Scheibenmähers beträgt +/- 15°. Der Anbau eines Aufbereiters ist den Silvercut-Mähwerken vorbehalten. Sie können sowohl mit einem Zinken- als auch einem Walzenaufbereiter ausgerüstet werden.

Die Testergebnisse dieses Praxistests können Sie in der Ausgabe 24/2011 unserer Fachzeitschrift „Der fortschrittliche Landwirt“ lesen.

Aktualisiert am: 06.12.2011 08:15
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