Rosensteiner und RWA gehen getrennte Wege

Rosensteiner, Produzent von Dreipunkt-Lastern und Klauenpflegeständen, beendet mit 1. April die Vertriebsvereinbarung mit der RWA. Neben mehr als 50 privaten A-Händlern werden von den bisher 30 RWA-Vertriebseinheiten nur noch 13 als A-Händler tätig sein.
Dreipunkt-Laster von Rosensteiner sind mehr als nur Kippschaufeln.
Dreipunkt-Laster von Rosensteiner sind mehr als nur Kippschaufeln.
Rosensteiner sieht als wesentliche Bestandteile seiner Erfolgsgeschichte die klare Vertriebsstruktur und die absolute Gleichbehandlung von Vertriebspartnern und Kunden. Kein Landwirt wird direkt beliefert, kein Händler bevorzugt. Die Klassifizierung in A-, B-, und C-Händler bringt auch Verpflichtungen und Einhaltung von Zielen mit sich. Dadurch, dass die RWA bisher als große Organisation Jahresvereinbarungen übergreifend für alle Stützpunkte erhielt, entstand eine gewisse Ungerechtigkeit. Einzelne Filialen erfüllten in keiner Weise die geforderte Beratungsleistung für den Kunden und wurden trotzdem als A-Händler geführt, heißt es in einer Presseaussendung von Rosensteiner.
Daher hat sich Rosensteiner entschlossen nur mehr mit 13 Lagerhaus-Stützpunkten autonom zusammenzuarbeiten und kündigte die Vertriebsvereinbarung mit der RWA.


Zur Homepage von ROSENSTEINER

Aktualisiert am: 30.03.2012 07:46
Landwirt.com Händler Landwirt.com User