Reportage Direktvermarktung: Familie Hofer-Joglbauer-in Obertrum

Wenn man mit 20 Jahren Vater und mit 40 Opa wird, dann übergibt man den Betrieb entweder gleich seinem Enkel, oder man lässt sich etwas einfallen. Familie Hofer hat überlegt und einen Betrieb geschaffen, von dem mittlerweile zwei Familien leben können, und das nicht nur von der Arbeit...
Auf dem Hof von Familie Hofer arbeiten zwei Familien.
Auf dem Hof von Familie Hofer arbeiten zwei Familien.
Am Betrieb Hofer arbeiten zwei Generationen im Vollerwerb und betreiben gemeinsam Landwirtschaft und Hofladen. Mit der Direktvermarktung hat die Familie 1986 begonnen. „Mit Tschernobyl wollten die Leute plötzlich wissen, woher ihre Lebensmittel kommen. Dieser Trend hat angehalten“, sagt Maria Hofer. Was anfangs als Selbstversorgung begann, entwickelte sich zu einem eigenen Betriebszweig. „Wir haben auf Drängen der Leute begonnen, zu verkaufen“, so die Flachgauerin. Immer mehr sei es geworden und die Familie sah die Chance, vom Zuerwerbsbetrieb zurück zum Vollerwerb zu kommen und gleichzeitig auch den Hofnachfolger einzubinden.
Wie die Aufteilung funktioniert und wo die Stärken der Familie liegen lesen Sie in der Ausgabe 10/2013 des fortschrittlichen Landwirts.
Mehr über den Betrieb erfahren Sie auf der Homepage der Familie Hofer/Joglbauer

Aktualisiert am: 06.05.2013 10:45
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