Reform-Werke kaufen Kommunaltechnik Kiefer

Die Reform-Werke Bauer & Co Holding AG übernimmt ab Dezember das bayerische Unternehmen Kiefer. Die Kiefer GmbH produziert Kommunal- und Friedhofstechnik mit rund 100 Mitarbeitern und 14 Mio. Euro Umsatz.
Reform Geschäftsführer Reinhard Riepl, Geschäftsführer der Kiefer GmbH Max Kiefer, Korbinian Kunstwadl und Joachim Kiefer sowie Reform Geschäftsführer Clemens Malina-Altzinger (v.l.n.r.)
Reform Geschäftsführer Reinhard Riepl, Geschäftsführer der Kiefer GmbH Max Kiefer, Korbinian Kunstwadl und Joachim Kiefer sowie Reform Geschäftsführer Clemens Malina-Altzinger (v.l.n.r.)
Das Unternehmen Kiefer baut Fahrzeuge mit geringen Abmessungen wie beispielsweise das Bokimobil, welches fast alle Einsatzbereiche der Kommunaltechnik von der Grünflächen- und Landschaftspflege bis hin zum Straßendienst und Transport abdeckt. Für den Einsatz auf Friedhöfen baut Kiefer Mobil- und Kompaktbagger.

Die Reform-Werke Bauer & Co Aktiengesellschaft mit Sitz in Wels hat mit ihren rund 400 Mitarbeitern im GeschäftsjahrJ 2013/14 einen Umsatz von rund 76 Mio. Euro erzielt. Die Gruppe umfasst die beiden Tochterunternehmen Reform-Werke Bauer & Co Gesellschaft .m.b.H sowie die Agromont AG im schweizerischen Kanton Zug. Für die Kaufentscheidung der Kiefer GmbH durch die Reform-Werke Bauer & Co Holding AG war nach Angaben des Unternehmens der strategische Gleichklang ausschlaggebend. Die verschiedenen Modelle der Kiefer GmbH, die sowohl mechanisch als auch hydrostatisch angetrieben werden, fügen sich in die bestehende Palette der Reform Kommunalfahrzeuge ein und erweitern diese in den Bereichen Schmalspurfahrzeuge, Schnellläufer mit Fahrgeschwindigkeiten über 50 km/h sowie Kompakt- und Mobilbagger. Max Kiefer wird auch weiterhin die Geschäftsführung für die Kiefer GmbH inne haben.

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Aktualisiert am: 06.12.2014 12:15

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