Rabe-Kreiselegge: 32 Jahre im Einsatz

Rabe baut seit 1977 Kreiseleggen. Nach 33 Jahren suchte Rabe nun die älteste noch im Einsatz befindliche Rabe-Kreiselegge. Gefunden wurde sie in Oberfranken.
V.l.: Willfried Schmidt, Stephanie Egerland-Rau (GF Rabe Agri GmbH), Siegried Kremer, Adolf Kremer, Günter Schuster (Baywa)
V.l.: Willfried Schmidt, Stephanie Egerland-Rau (GF Rabe Agri GmbH), Siegried Kremer, Adolf Kremer, Günter Schuster (Baywa)
Die älteste, noch „aktive“ Rabe-Kreiselegge stammt aus dem Jahr 1978 und gehört somit fast noch zur Nullserie. Der Besitzer der RKE 300 ist die Familie Kremer aus Itzgrund/Lahm in der Nähe von Lichtenfels in Oberfranken. Adolf Kremer hat die RKE von seinem Vater übernommen und setzt sie noch heute auf ca. 100 ha jährlich ein.

Tausch gegen Toucan SL
Als Dankeschön für die jahrzehntelange Treue tauscht Rabe die nun doch etwas betagte RKE gegen eine nagelneue Toucan SL ein. Die RKE von 1978 darf in Rente gehen und wird bei Rabe einen Ehrenplatz in der Ausstellungshalle erhalten.

Rabe Kreiseleggen
Kreiseleggen haben bei Rabe eine lange Tradition. Anfang des Jahres 1975 begann man in Bad Essen mit den Arbeiten an der Entwicklung einer eigenen Kreiselegge. Nach intensiven Praxistests konnte Rabe im Herbst des Jahres 1977 die Rabe-Kreiselegge RKE in das Verkaufsprogramm aufnehmen. Die RKE wurde bis 1985 in großer Stückzahl gebaut und europaweit verkauft. Die RKE war bei Rabe der Urvater einer langen Reihe von Kreiseleggengenerationen von MKE, PKE, HKE und VKE, über Corvus bis hin zur den heutigen Rabe-Kreiseleggen vom Typ Toucan.

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Aktualisiert am: 28.09.2010 10:10
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