Prototyp REFORM Welsia

Kürzlich zeigte Reform auf der Welser Messe einen Prototyp der neuen Aufbaudrillmaschine Welsia.
Saatkasten weiter nach vorne gerückt.
Saatkasten weiter nach vorne gerückt.
Mit diesem Namen besinnt sich Reform wieder seiner Wurzeln, denn auch die erste Sämaschine von Reform vor 100 Jahren trug den Namen Welsia. Die neue Aufbausämaschine wird ab Juli 2011 verfügbar sein. Derzeit werden bei der Herbstaussaat mit dem Prototyp umfangreiche Praxistest absolviert. Die Hauptkomponenten wie z.B. der 700 Liter große Sätank, das 80-stufige Nortongetriebe und das Stufenzellenrad mit Feinsärad haben sich schon bei der Semo-Exacta bewährt.
Laut Hersteller wird durch den geschlossenen Bau der Stufenzellenräder das Saatgut unabhängig von Hanglage, Vibrationen und Geschwindigkeit immer in konstanter Menge ausgebracht. Der Stufenaufbau soll auch für ein gleichmäßigere Saatgutablage in der Reihe und somit eine verbesserte Standraumverteilung der Pflanzen bewirken
Dank der neuen Anbaukonstruktion zur hauseigenen Kreiselegge Terra K ist die Sämaschine nach eigenen Angaben um etwa die Breite des Sätanks näher zum Traktor gerückt. Auf Wunsch gibt es für die Sämaschine auch eine hydraulische Aushubvorrichtung.

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Aktualisiert am: 04.10.2010 09:29
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