Pröll und Zadrobilek taufen erste Wagyu-Rinder

Die ersten drei in Österreich gezüchteten japanischen Wagyu-Rinder wurden auf dem Bauernhof von Gerhard Zadrobilek von Prominenz aus Politik, Film und Sport getauft.
Die ersten Wagyu-Rinder sind in Österreich und wurden von Minister Josef Pröll, Gerhard Zadrobilek, Christina Sprenger und dem japanischen Botschafter offiziell getauft.
Die ersten Wagyu-Rinder sind in Österreich und wurden von Minister Josef Pröll, Gerhard Zadrobilek, Christina Sprenger und dem japanischen Botschafter offiziell getauft.
Der niederösterreichische Hochlandrinderzüchter und Ex-Radsportprofi Gerhard Zadrobilek aus Laab im Walde verfolgt große Ziele im Bereich der Rinderzucht. Der Landwirt will Rinder der japanischen Wagyu-Rasse in Österreich züchten und das spezielle hochpreisige Kobe-Beef für Spezialitätenrestaurants im eigenen Land produzieren. Als ersten Schritt dazu wurden von Zadrobilek mit Hilfe der Veterinärmedizinischen Universität Embryonen aus Japan angekauft und von heimischen Kühen ausgetragen. Die ersten drei Kälber wurden zu Sommeranfang geboren und nun von Landwirtschaftsminister Josef Pröll, dem japanischen Botschafter Itaru Umezu, der Filmschauspielerin Christina Sprenger und Gerhard Zadrobilek auf dessen Hof symbolisch getauft.

Kobe Beef aus Österreich

Das ehrgeizige Projekt des Bauern Zadrobilek fand dabei bei der Prominenz große Anerkennung. Bis die Produktion des teuren Kobe-Spezialbeefs aber anlaufen kann, werden noch einige Jahre vergehen. Weitere Embryonen sollen verpflanzt werden, um eine Stammherde aufzubauen. Erst dann, in mehreren Jahren, wird die Produktion richtig anlaufen können..Bis dahin müssen Gourmetrestaurants wohl weiterhin auf importiertes Kobe-Beef zurückgreifen.


Aktualisiert am: 22.08.2007 21:10
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