Preise für Schlachtkühe steigen weiterhin

Die Nachfrage bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen ist ausgeglichen. Der Preis für Schlachtkühe stieg im Vergleich zur vergangenen Woche noch einmal um 3 Cent/kg.
Angebot und Nachfrage bei Jungstieren und Ochsen sind ausgeglichen. Die Preise sind stabil.
Angebot und Nachfrage bei Jungstieren und Ochsen sind ausgeglichen. Die Preise sind stabil.
Bei Jungstieren wird EU-weit überwiegend von einem stabilen Angebot berichtet. Die Nachfrage ist uneinheitlich und wird regional vor allem in Deutschland als ruhig bezeichnet. Die Preise sind stabil bis leicht rückläufig. Bei weiblichen Schlachtrindern bleibt das Angebot überwiegend knapp, die Nachfrage lebhaft, die Preise sind stabil bis leicht steigend.

Höhere Biozuschläge
In Österreich ist Angebot und Nachfrage bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen ausgeglichen, die Preise sind stabil. Bei Biokalbinnen und Bioochsen kommt es zu einer geringfügigen Erhöhung der Biozuschläge. Bei Jungstieren gab es zu unveränderten Qualitätszuschlägen bei Redaktionsschluss noch nicht von allen Abnehmern eine Zusage. Bei Schlachtkühen ist das Angebot weiterhin knapp, die Preise sind leicht steigend. Bei Schlachtkälbern ist Angebot und Nachfrage ausgeglichen, die Preise sind unverändert.


Preiserwartungen netto für Woche 12 (20.3. – 26.3.2017)
(Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!)

Jungstier € 3,55

Kalbin € 3,09

Kuh € 2,38

Schlachtkälber € 5,75


Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 21.03.2017 07:38
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