Praxistest: Vogel & Noot Kurzscheibenegge TerraDisc Pro

Vogel & Noot bezeichnet seine neue Kurzscheibenegge als das "bissige" 3-Punkt-Gerät. Fletschende Zähne haben wir zwar keine gefunden, aber ein kräftiges Gebiss. Wie kräftig die TerraDiscpro mit den neuen tief gezackten Scheiben zubeißen kann verrät unser Praxistest.
Vogel & Noot Kurzscheibenegg TerraDisc Pro im Praxistest.
Vogel & Noot Kurzscheibenegg TerraDisc Pro im Praxistest.
Vor etwa zehn Jahren sind die ersten Kurzscheibeneggen auf den Markt gekommen. Sie waren in erster Linie für die flache Stoppelbearbeitung unmittelbar nach der Ernte gedacht. Aus wirtschaftlichen Überlegungen werden Kurzscheibeneggen heute auch zur Saatbettbereitung oder für den Zwischenfruchtanbau eingesetzt. Je nach Ausführung lassen sich damit auch Zwischenfrüchte gut einarbeiten.

Auf leichten Böden hat sich diese Art von Bodenbearbeitung etabliert. Auf Grund der hohen Fahrgeschwindigkeiten lassen sich auch mit kleineren Arbeitsbreiten hohe Flächenleistungen erzielen.
Auf schweren Böden und vor allem in trockenen Jahren ist der Einzug von Kurzscheibeneggen oft nicht gegeben. Da hängt es in erster Linie vom Eigengewicht der Maschine sowie von der Scheibenkonstruktion ab, ob sie in den Boden eindringt oder nicht. Dieser Thematik hat sich auch Vogel & Noot bei der Entwicklung der zweiten Generation Kurzscheibenegge angenommen. Die neuen Geräte mit der Zusatzbezeichnung "pro" wurden in vielen Punkten verbessert und lösen die alte TerraDisc-Baureihe zur Gänze ab.
Was das "Landwirt-Testteam" zu dieser neuen Generation Kurzscheibenegge zu sagen hat, finden Sie in der Ausgabe 12/2011 unserer Fachzeitschrift "Der fortschrittliche Landwirt".

Aktualisiert am: 06.06.2011 10:02
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