Praxistest Fendt 310 Vario

Fendt verfolgt die Ambition in jeder Leistungsklasse Technologieführer zu sein. Je kleiner die Traktoren, desto vielfältiger werden die Ansprüche der Kunden. Der von uns getestete 310 Vario hat viel Technik zu bieten und ist dennoch einfach in der Bedienung.
Fendt Vario 310 mit Güttler Nachsaatmaschine
Fendt Vario 310 mit Güttler Nachsaatmaschine
In der Automobilbranche ist in der unteren Mittelklasse der VW Golf der unbestrittene Marktführer. Das geht sogar so weit, dass im Volksmund dieses Modellsegment den Spitznamen „Golfklasse“ erhalten hat. Auch bei den Traktoren findet man eine untere Mittelklasse. Es handelt sich dabei um eher leichte Traktoren im Leistungsbereich von etwa 80 bis 120 PS. Sie sind keine schweren Ackertraktoren, sondern viel mehr leichte Alleskönner. Vor einigen Jahren wurde dieses Segment vor allem von Fendt dominiert. Insbesondere das Modell 309 konnte gut verkauft werden. Dennoch reichte es nicht, um dieses Leistungssegment zur „300er Klasse“ umzutaufen. In der Zwischenzeit hat Fendt einen großen Schritt nach vorne gemacht und einen neuen Mittelklassetraktor, nämlich die Serie 300 Vario, vorgestellt. Bei dieser Baureihe hat der Hersteller die eigene Messlatte hoch gelegt. So haben die Konstrukteure einerseits viele technische Feinheiten in den Traktor gepackt, andererseits haben sie ebenso auch darauf geachtet, dass der Traktor auch für Ottonormalverbraucher verständlich bleibt.

Alle Testergebnisse der ART Tänikon und die Praxiserfahrungen des Landwirt-Testteams mit dem Fendt 310 Vario, erfahren Sie in der Ausgabe 08/2011 unserer Fachzeitschrift „Der fortschrittliche Landwirt“.


Aktualisiert am: 07.04.2011 17:06
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