Positive Entwicklung am Rindermarkt

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Ende August zogen die Notierungen für Jungstiere und Kalbinnen noch einmal an. Auch Schlachtkälber sind jetzt gefragt.
Der Schlachtkälbermarkt ist unterversorgt, die Preise sind steigend. Foto: Schilling
Der Schlachtkälbermarkt ist unterversorgt, die Preise sind steigend. Foto: Schilling
Der Rindermarkt ist EU-weit geprägt von einer regen Exporttätigkeit in Ländern außerhalb der EU. Die Preise zeigen in allen Kategorien eine leicht positive Tendenz. Bei Schlachtkühen ist aufgrund regional unterschiedlicher Angebotssituation die Preissituation von leicht steigend bis leicht rückläufig.

Gute Preise für Schlachtkälber

In Österreich ist das Angebot in allen Kategorien rückläufig, die Nachfrage ist insbesondere bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen lebhaft (aufgrund reger Inlandsnachfrage sind die Zuschläge für AMA-Gütesiegel-Qualitäten leicht steigend). Bei Schlachtkühen sind die besseren Qualitäten gefragt, bei Verarbeitungskühe ist mit leicht rückläufigen Preisen zu rechnen. Mit Ausnahme bei Schlachtkühen gab es bei Redaktionsschluss zu verbesserten Preisen in allen Kategorien von der Fleischwirtschaft eine Preiszusage. Der Schlachtkälbermarkt ist unterversorgt, die Preise sind steigend.

Preiserwartungen netto für Woche 35 (28.8. – 3.9.2017)
(Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise für Handelsklasse R2/3 ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen!)

Jungstier € 3,62

Kalbin € 3,27

Kuh ausgesetzt

Schlachtkälber € 5,95

Quelle: Österreichische Rinderbörse

Zu den Schlachtrinderpreisen der Vorwoche

Aktualisiert am: 28.08.2017 14:18
Mehr über den Rindermarkt

Stabile Rindfleischpreise Mitte Januar

In der dritten Januarwoche zeigt sich eine stabile Lage an den österreichischen Rindfleischmärkten. EU-weit beginnen die Jungstierpreise zu schwächeln, während die Schlachtkuhpreise leicht anziehen.

Schwaches Angebot an Schlachtkühen

Am Schlachtkuhmarkt zeigt sich EU-weit ein geringes Angebot an weiblichen Schlachtrindern. Dementsprechend zeigen die Preise leicht positive Tendenzen.

Uneinheitlicher Start am Schlachtrindermarkt

Bei Jungstieren ist der Markt nach den Feiertagen EU-weit überwiegend ausgewogen, die Preise sind stabil bis leicht rückläufig. Der Schlachtkuhmarkt ist aufgrund unterschiedlicher Angebotssituationen EU-weit uneinheitlich, die Preise zeigen je nach Angebot leicht rückläufige bis leicht positive Tendenzen.

Positive Vorzeichen für Schlachtkuhpreise

Zwischen den Weihnachtsfeiertagen sind kaum Markttendenzen feststellbar. Die Schlachtungen erfolgen überwiegend auftragsbezogen. Die Preise sind EU-weit stabil. Bei Schlachtkühen zeichnet sich eine leicht positive Tendenz ab.

Schlachtreife Rinder zur Vermarktung anmelden

Die Schlachtungen für das Weihnachtsgeschäft sind in den meisten EU-Ländern abgeschlossen. Angebot und Nachfrage ist meist ausgeglichen, die Schlachthöfe ordern auftragsbezogen. Die Preise zeigen stabile Tendenz. Bei Schlachtkühen kann es regional sogar zu leichten Preisverbesserungen kommen.
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