Pöttinger HIT 8.81 im Praxistest

Mit dem Kreiselzettwender HIT 8.81 ist Pöttinger der Sprung zwischen Großflächenmaschine und kompaktem Dreipunktgerät gelungen. Was ihn sonst noch so zu einem „HIT“ macht, erfahren Sie in unserem Praxistest.
Ein durchdachter Klappmechanismus macht den HIT 8.81 für den Transport äußerst kompakt.
Ein durchdachter Klappmechanismus macht den HIT 8.81 für den Transport äußerst kompakt.
Auf der Rieder Messe 2013 hat Pöttinger den HIT 8.81 erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Bei diesem Kreiselheuer handelt es sich um das Nachfolgermodell des bekannten HIT 810 N. Der 810 N konnte zwar mit einer stattlichen Arbeitsbreite von 7,70 m punkten. In Transportstellung war er aufgrund des einfachen Klappmechanismus aber sehr hoch (3,70 m). Das erschwerte den Transport und vor allem das Abstellen in niedrigen Gebäuden. Bei der Entwicklung des HIT 8.81 hat man sich dieses Manko zu Herzen genommen und einen neuen Klappmechanismus konzipiert. Komplett neu sind auch die DynaTech Kreisel, die hydraulische Transportsicherung sowie ein verstärkter Schutzbügel. Bei unserem Testkandidaten handelte es sich um eine Vorserienmaschine. Als Zusatzausrüstung war ein Tastrad, hydraulische Grenzstreueinrichtung sowie Warntafeln mit Beleuchtung verbaut.

Kompakte Bauweise
Die Arbeitsbreite des HIT 8.81 beträgt 7,70 m. Die Kreisel haben einen Durchmesser von 1,3 m und arbeiten mit je fünf speziell geschwungen Zinkenarmen.
Die Arbeitsbreite des HIT 8.81 beträgt 7,70 m. Die Kreisel haben einen Durchmesser von 1,3 m und arbeiten mit je fünf speziell geschwungen Zinkenarmen.

Der Pöttinger Hit 8.81 lässt sich einfach an die Dreipunkthydraulik des Traktors anbauen. Dank kurzem Anbaubock lässt sich die 1.050 kg schwere Maschine auch mit kleineren Traktoren betreiben, ohne gleich den Boden unter den Vorderrädern zu verlieren. Zum Klappen ist ein doppelt wirkendes Steuergerät erforderlich. Mit dem neuen Klappmechanismus hat Pöttinger eine Transportbreite von 2,95 m erreicht. Um zu verhindern, dass sich die beiden Gerätehälften beim Klappen berühren, klappt die linke Maschinenseite früher ein. In Transportstellung wird die Maschine automatisch hydraulisch verriegelt. Verglichen mit den Fanghaken des Vorgängers ist diese neue Lösung deutlich bedienungsfreundlicher. In abgestelltem Zustand ist die Maschine jetzt nur mehr 2,9 m hoch und 1,9 m lang. Entsprechend gering ist der Platzbedarf in der Maschinenhalle. Zwei Stützfüße vorne zwischen den Anhängebolzen sorgen für einen sicheren Stand. Zudem gibt es auch im Heck einen Stützfuß, der verhindert, dass die Maschine beim An- und Abbau nach hinten kippt. Gut gefallen hat uns die Gelenkwellenhalterung. Sie klappt automatisch nach oben, sobald die Welle mit dem Traktor angekuppelt wird.

Weiter Details und alle Testergebnisse von diesem Praxistest erfahren Sie in der LANDWIRT Ausgabe 21/2013


Autor: Michael Scherr
Aktualisiert am: 22.10.2013 16:24

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