Neues Modell für Praktikanten

In der Steiermark absolvieren jährlich ca. 300 Schüler und Schülerinnen eine Praxis auf einem Landwirtschaftlichen Betrieb. In der Regel sind dies große und arbeitsintensive Betriebe. Auf vielen kleineren Betrieben besteht die Möglichkeit nicht, dem Praktikanten ein breit gefächertes Aufgabengebiet zu geben, in denen das theoretisch erlernte Wissen in die Praxis umgesetzt werden kann.
v.l.n.r Landesgeschäftsführer Bagola, Landesobmann Hafellner, HR Patz (Leiter FA 6C), LO Stv. Wumbauer, LO Stv. Kohl bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.
v.l.n.r Landesgeschäftsführer Bagola, Landesobmann Hafellner, HR Patz (Leiter FA 6C), LO Stv. Wumbauer, LO Stv. Kohl bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.
Diesem Problem nahm sich der Maschinenring Steiermark in Zusammenarbeit mit der Abteilung Land- und Forstwirtschaftliches Schulwesen des Landes Steiermark an. In Kooperation wurden Rahmenbedingungen geschaffen, in denen ein Praktikant in seiner Praxiszeit auch vom örtlichen Maschinenring vermittelt werden kann.

Die Möglichkeiten sind:
1. Praxis im Rahmen des Pflichtpraktikums
2. Praxis im Rahmen des Betriebsleiterlehrganges
3. Praxis als Büropraktikum

So wird es im Sommer 2007 möglich sein, dass Praktikanten 40 % ihrer Praxiszeit auf mehreren Maschinenring - Mitgliedsbetrieben zum Einsatz kommen. Die Praktikanten können dadurch ein breiter gefächertes Einsatzgebiet kennen lernen, ihr erlerntes Wissen durch den vielfältigen Einsatz auf mehreren Betrieben besser festigen und Einkommenskombinationen lukrieren. Andererseits sind dadurch viele zusätzliche Betriebsführer in der Lage, ihre Erfahrungen und ihr Wissen an die „Jugend“ weiterzugeben.

Mehr über den Maschinenring erfahren Sie unter www.maschinenring.at


Aktualisiert am: 16.06.2008 10:18

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