Neues DLG-Merkblatt über Anhängevorrichtungen an Traktoren

Der DLG-Ausschuss für Normen und Vorschriften hat die verschiedenen Bauarten einschließlich der Verbindungselemente an angehängten und aufgesattelten Arbeitsgeräten sowie an Anhängern in einem neuen DLG-Merkblatt beschrieben und die Rahmenbedingungen für ihre Verwendung in Deutschland aufgezeigt.
Beim neuen Merkblatt wird auf die verschiedenen Verbindungselemente an angehängten und aufgesattelten Geräten eingegangen.
Beim neuen Merkblatt wird auf die verschiedenen Verbindungselemente an angehängten und aufgesattelten Geräten eingegangen.
Bereits die ersten Traktoren, die als Ersatz für Zugtiere entwickelt wurden, besaßen Vorrichtungen zum Anhängen von Arbeitsmaschinen, Arbeitsgeräten und Transportanhängern. Aus den einfachen Haken oder Ösen entwickelte sich schnell die Vielfalt der heute verwendeten Anhängevorrichtungen. Der DLG-Ausschuss für Normen und Vorschriften hat unter der Federführung von Dr. Norbert Fröba (KTBL/Darmstadt), Dipl.-Ing. Manfred Neukam (AGCO/Marktoberdorf) und Dipl.-Ing. Andreas Schauer (VDMA/Frankfurt am Main) die verschiedenen Bauarten einschließlich der Verbindungselemente an angehängten und aufgesattelten Arbeitsgeräten sowie an Anhängern in einem neuen DLG-Merkblatt beschrieben und die Rahmenbedingungen für ihre Verwendung in Deutschland aufgezeigt. Ausführlich wird dabei auf Spiel- und Verschleißgrenzmaße für die unterschiedlichen Anhängevorrichtungen sowie auf zulässige Kombinationen eingegangen.

Interessenten finden das DLG-Merkblatt 387 „Anhängevorrichtungen an Traktoren“ zum kostenlosen Download im Internet unter http://www.dlg.org/merkblaetter.html.

Aktualisiert am: 07.05.2013 17:54

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