Neue Vertragsbedingungen bei Hagelversicherung

Die Landwirte werden in den nächsten Tagen schriftlich verständigt und haben eine 14-tägige Entscheidungsfrist.
Auch in Zukunft werden sich Landwirte auf Wetterkapriolen einstellen müssen.
Auch in Zukunft werden sich Landwirte auf Wetterkapriolen einstellen müssen.
Die Landwirtschaft muss sich aufgrund ihres hauptsächlich in der Natur befindlichen Arbeitsplatzes auch in Zukunft auf Probleme mit extremen Witterungsbedingungen einstellen. Es gilt mehr denn je, die Risiken von Wetterkapriolen so gut wie möglich zu minimieren. Jeder Bauer sollte daher seine betrieblichen Risiken einschätzen und eine entsprechende Versicherung abschließen, wie sie etwa von der Österreichischen Hagelversicherung angeboten wird. Diese wird ihre Kunden in den nächsten Tagen schriftlich über geänderte Versicherungsbedingungen informieren. Sollte ein Betriebsführer nach Prüfung der Klauseln zu dem Ergebnis gelangen, den übersandten Vertrag abändern oder kündigen zu müssen, kann er dies innerhalb von 14 Tagen ab Erhalt des Schreibens schriftlich bei der Österreichischen Hagelversicherung tun. Diese Entscheidung sollte aber wohlüberlegt und nicht emotional getroffen werden, mahnt der Präsident der Landwirtschaftskammer Burgenland, Franz Stefan Hautzinger. Um die Versicherungsprämien für die Landwirte auch in Zukunft leistbar zu machen, fordert die Kammer öffentliche Mittel für alle versicherbaren Risiken.


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Aktualisiert am: 01.02.2010 09:40
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