Neu: japanisches Wagyu-Rind in Österreich

Der Exradprofi Gerhard Zadrobilek legte den Grundstein für die erste Wagyuzucht Österreichs, um in Zukunft das begehrte Kobe-Beef in Österreich anzubieten
Vor einigen Tagen wurden die ersten 3 und bislang einzigen Wagyukälber Österreichs geboren. Mit Unterstützung der Veterinärmedizinischen Universität Wien ist es gelungen durch Embryonentransfer einen Meilenstein für die Österreichische Landwirtschaft zu setzten. Das Foto zeigt den Leiter des Lehr und Forschungsgutes Kremsberg Dr. Werner Pohl und Gerhard Zadrobilek ( v.li.nach re.).
Dr. Gerhard Pohl (links) und Bauer Gerhard Zadrobilek mit den teuren japanischen Jungrindern, den ersten ihrer Rasse in Österreich.
Dr. Gerhard Pohl (links) und Bauer Gerhard Zadrobilek mit den teuren japanischen Jungrindern, den ersten ihrer Rasse in Österreich.


Das Kobe Rind

Das Kobe-Rind aus der japanischen Region um Kobe ist das teuerste und exklusivste Hausrind der Welt. Seine Rasse zählt zu den japanischen Rindern und wird auf japanisch Tajima-Ushi (japanisches Schwarzvieh) genannt.

Die Tiere werden mit einem besonderen Kraftfutter auf Basis von Getreide, Rüben und Kartoffeln gefüttert. Der Vorteil der außergewöhnlichen Rinderrasse ist eine sehr dünne Fettauflage und das Fleisch ist gleichzeitig mit einer extrem feinen und gleichmäßigen Marmorierung durchzogen. Kobe-Beef weist den geringsten Anteil an gesättigten Fettsäuren aller Rinderrassen auf.

Es wird als der Kaviar des Rindfleisches bezeichnet. Kobe-Rind wird in der Regel nicht aus Japan exportiert.

Mehr Infos zum Züchter unter www.zadrobilek.com


Aktualisiert am: 11.06.2007 15:57
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