Moorochsen-Projekt im Südburgenland erfüllt Erwartungen

Durch das Moorochsen-Projekt werden die Randzonen des größten Niedermoors des Pannonischen Raumes beweidet. Das Projekt hat nach sieben Jahren die Erwartungen voll erfüllt.
Das Moorochsen-Projekt im Südburgenland erfüllt nach sieben Jahren alle Erwartungen.
Das Moorochsen-Projekt im Südburgenland erfüllt nach sieben Jahren alle Erwartungen.
Moorochsen für den effektvollen Naturschutz, als kostengünstige Landschaftspfleger, die den Landwirten ein zusätzliches Einkommen bringen, und eine Bereicherung für das touristische Angebot. Das Projekt "Zickentaler Moorochsen" hat seit seiner Gründung vor mehr als sieben Jahren alle Erwartungen erfüllt. Die Rinder der Rassen Galloway und Angus wachsen ab ihrem vierten bis sechsten Lebensmonat auf den ungedüngten Weiden rund um das Naturschutzgebiet "Auwiesen Zickenbachtal" im Südburgenland auf und tragen entscheidend dazu bei, dass das größte Niedermoor des Pannonischen Raumes erhalten wird. Bis man Fleisch vom Moorochsen genießen kann, vergehen 26 bis 29 Monate. Die Tiere fressen in dieser Zeit nur saftiges Gras und Heu der naturbelassenen Wiesen und Weiden und verbringen Sommer und Winter im Freien. Die langsame Reifung sichert ein feinfaseriges Fleisch. Kräuter und seltene Pflanzen verfeinern den Geschmack. Das auch als "Genuss Region" ausgewiesene Projekt bietet auch ein umfangreiches Besichtigungsprogramm rund um das Naturschutzgebiet. So kann das Moor mit ausgebildeten Natur- und Landschaftsführern erkundet werden.


Aktualisiert am: 25.10.2011 15:44
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