Mineralfutter in der Ferkelproduktion

Das Mineralfutter schließt Versorgungslücken der Hauptfutterkomponenten. Die Wahl der richtigen Ausstattung ist demnach besonders wichtig.
Bei der Wahl des optimalen Mineralfutters muss die Gesamtration im Zentrum stehen.
Bei der Wahl des optimalen Mineralfutters muss die Gesamtration im Zentrum stehen.
Das „passende“ Mineralfutter zur ausgleichenden Ergänzung der vorhandenen Hauptfutter kann nur bei Berechnung der gesamten Ration gefunden werden. Der Sackanhänger der Mineralfutter lässt nur eine „grobe“ Voreinstufung zu. Dies gilt sowohl für die Beurteilung der Inhaltsstoffe (qualitativ, quantitativ) als der Preiswürdigkeit. Auch Beratungsqualität sowie organisatorische und technischen Kriterien sollten beim Einkauf eine Rolle spielen. Wird die Ware zeitgerecht geliefert? Stimmt das Gebinde? Ist die Ware gut lagerfähig, rieselfähig, staubfrei, entmischungsfrei bzw. für meine Fütterungstechnik geeignet? Welche Fütterungsstrategien sind machbar? Wie viele Futtertypen brauche ich bzw. sind möglich? Sind die Fütterungshinweise präzise? Sind Extragehalte ausgelobt und braucht das Schwein diese überhaupt? Der Wahl des Mineralfuttertyps sollte am besten in Zusammenarbeit mit einem guten Berater erfolgen!

Welche Versorgungsempfehlungen für Zuchtsauen und Ferkel gelten und wie Sie diese am optimalsten erreichen können hat Dr. Hermann Lindermayer von der Bayerischen Landesanstaslt für Landwirtschaft für Sie zusammengefasst.

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Aktualisiert am: 25.12.2009 14:24
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