Maul- und Klauenseuche: Ausnahmezustand in Japan

Japan hat nach dem ersten Verdachtsfall der Maul- und Klauenseuche zu spät reagiert und erst drei Wochen nach dem erstem Krankheitsfall ein komplettes Exportverbot für Fleisch verhängt.
Mittlerweile sind mehr als 110.000 Klauentiere zur Vermeidung einer weiteren Seuchenausbreitung gekeult worden.
Vor diesem Hintergrund wiederholt der ZDS seinen Appell an alle Tierhalter, die Vorgaben der Schweinehaltungshygiene-Verordnung peinlichst einzuhalten, Speisereste vorschriftsmäßig zu entsorgen und insbesondere Betriebs fremden Personen keinen Zugang zu den Ställen zu gestatten. (Quelle: ZDS)


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Aktualisiert am: 30.05.2010 09:55
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