Maschinenring heizt in Krottendorf ein

Die Hauptschule Krottendorf (Stmk) wird zukünftig mit zwei 200 kW Hackschnitzelheizungen beheizt. Errichtet und finanziert wurde dieses Biomasse-Heizwerk vom Maschinenring, der auch die Betreuung der Anlage übernimmt.
Josef Wumbauer, Obmann des Maschinenring Steiermark, stellte das Biomasse-Heizwerk in Krottendorf vor.
Josef Wumbauer, Obmann des Maschinenring Steiermark, stellte das Biomasse-Heizwerk in Krottendorf vor.
Am Freitag, 16.10.2009, stellten der Obmann des Maschinenring Steiermark Josef Wumbauer, der Bürgermeister von Krottendorf/Gaisfeld Johann Feichter und der Präsident des Steiermärkischen Gemeindebundes, Labg. Erwin Dirnberger das neu errichtete Biomasse-Heizwerk vor, das die Hauptschule
Die Hackschnitzel werden von Bauern aus der Region geliefert.
Die Hackschnitzel werden von Bauern aus der Region geliefert.
Krottendorf mit Wärme versorgt.

Biomasse-Heizwerk vom Maschinenring
Der Aufbau, die Beschickung und der technische und wirtschaftliche Betrieb wickelt der Maschinenring ab. Das Heizhaus und der Bunker sind aus Betonfertigcontainern hergestellt, die sich optisch gut in die Umgebung einfügen und rasch errichtet werden können. Der Transport der Wärme in die Schule erfolgt über eine Fernwärmeleitung aus Kunststoff. Die 700 srm (Schüttraummeter) Jahresbedarf an Hackschnitzel stellen Land- und Forstwirten aus der Region bereit. „Unsere Aufgabe ist es, Einkommensmöglichkeiten für die landwirtschaftlichen Betriebe zu schaffen“, betont Josef Wumbauer, Obmann des Maschinenrings Steiermark. Mit diesem neuen Biomasse-Mirkroheizwerk können jährlich 70.000 Liter Heizöl eingespart werden. „Dieses Heizwerk ist ein weiterer Schritt in Richtung Energie-Autonomie“, ist auch Bürgermeister Johann Feichter stolz.


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Aktualisiert am: 22.10.2009 07:04
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