Maschinenring Winterdienst: Zusatzeinkommen während der arbeitsextensiven Zeit

Neben zahlreichen Straßen und Wegen halten Landwirte in Österreich rund 15.000 Objekte im Winter schnee- und eisfrei. Über den Maschinenring in den Winterdienst einsteigen bietet Landwirten die Möglichkeit alle notwendigen Berechtigungen und Sicherheiten zu erfüllen.
Der Winterdienst als Zusatzeinkommen während der der kalten Jahreszeit: Vor Antritt sind einige versicherungsrechtliche Dinge zu klären.
Der Winterdienst als Zusatzeinkommen während der der kalten Jahreszeit: Vor Antritt sind einige versicherungsrechtliche Dinge zu klären.
20 bis 60 Tage – je nach Region und Härte des Winters – arbeitet im Schnitt ein Dienstnehmer beim Winterdienst des Maschinenrings. Der Zuverdienst liegt je nach Objektgröße bei 1.000 bis zu 10.000 Euro (brutto) – variierend von Bundesland zu Bundesland.

Bei außerlandwirtschaftlichen Tätigkeiten sind Landwirte vor verschiedene Herausforderungen gestellt. Sei es gewerberechtliche Überlegungen, die sich mit dem Zuverdienst ergeben, als auch Haftungsfragen und versicherungsrechtliche Angelegenheiten.

Beim Winterdienst über die MR-Service Genossenschaft ist der Dienstnehmer für die ordnungsgemäße Durchführung vereinbarter Arbeiten verantwortlich. Gleichzeitig ist er aber selbst als Dienstnehmer bei der Gebietskrankenkasse angemeldet, kranken- und unfallversichert. Der MR-Service besitzt eine eigene Betriebshaftpflichtversicherung, die entstandene Folgeschäden abdeckt.

Transparente Abrechnung

Die Abrechnung wir durch sogenannte PDAs erleichtert. Diese Zeichnen von der Anfahrt über den Arbeitseinsatz alle Tätigkeiten nachvollziehbar auf und erleichtern die Abrechnung. Im Reklamations und Schadensfall sorgen sie für Nachvollziehbarkeit und Klärung.

Mehr darüber lesen Sie in Ausgabe 24/2012 des fortschrittlichen Landwirts.


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Aktualisiert am: 27.12.2011 14:06
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