Maissorten: Sortenkreuze für Körnermais

Nach den Darstellung der sortenspezifischen Mykotoxinergebnisse folgt nun die sortenspezifischen Darstellung der Ertragsergebnisse bei Körnermais.
Bei der Sortenwahl ist es sinnvoll, bewährte Maissorten mit neuen zu kombinieren.
Bei der Sortenwahl ist es sinnvoll, bewährte Maissorten mit neuen zu kombinieren.
Das Schwierigste bei Maisversuchen ist, mehrjährige Ergebnisse von einer Sorte zu präsentieren. Nach drei Jahren werden meistens 50 %, in fünf Jahren der Großteil schon durch neue, bessere Sorten ersetzt. Die Züchtung betreffend Ertragsfortschritt und Sortengesundheit schreitet rasch voran. Es ist besonders wichtig, die jährlichen Versuchsergebnisse auf den jeweiligen Standorten genau zu analysieren. So gibt es zwischen der besten und der schlechtesten Ertragssorte im gleichen Gebiet oft hohe Ertragsunterschiede. Es wird empfohlen, am Betrieb im Anbau immer wieder neue Sorten mit einzubeziehen. Die Sortenempfehlungen der einzelnen Bundesländer entnehmen Sie bitte der Ausgabe 2/2013 von „Der fortschrittliche Landwirt“. Das Bundesamt für Ernährungssicherheit (AGES) veröffentlicht so genannte Sortenkreuze, mit denen Maissorten der gleichen Reifegruppe miteinander verglichen werden können. Hinsichtlich Ertrag und DON-Gehalt finden Sie eine Veröffentlichungen ebenfalls in der Ausgabe 2/2013. Hinsichtlich Ertrag und Feuchtigkeitsgehalt wurden nun auch Sortenkreuze veröffentlicht.
Maissorten: Reifegruppe sehr früh bis mittelfrüh
Maissorten: Reifegruppe sehr früh bis mittelfrüh

Maissorten: Reifegruppe mittelfrüh
Maissorten: Reifegruppe mittelfrüh

Maissorten: Reifegruppe mittelfrüh bis mittelspät
Maissorten: Reifegruppe mittelfrüh bis mittelspät

Maissorten: Reifegruppe mittelspät bis sehr spät
Maissorten: Reifegruppe mittelspät bis sehr spät



Aktualisiert am: 11.01.2013 11:55
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