Lindner Geotrac und Unitrac machten Neubau notwendig

Lindner schafft mit der Eröffnung des Technologiezentrum eine neue Schnittstelle zwischen Händlern, Lieferanten und internationalen Entwicklungsabteilungen.
Das Lindner-Führungstrio Rudolf, Stefan und Hermann Lindner vor dem neuen "Herz" des Unternehmens.
Das Lindner-Führungstrio Rudolf, Stefan und Hermann Lindner vor dem neuen "Herz" des Unternehmens.
Im Jahr 2007 hat der Tiroler Landmaschinenspezialist Lindner die neue Traktoren-Generation Geotrac 4 der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der Eröffnung des neuen Technologiezentrums in Kundl, in das vier Millionen Euro investiert wurden, schließt sich der Entwicklungskreis. Firmenchef Hermann Lindner: "Das neue, hoch moderne Gebäude ist eine Investition in die Zukunft und soll unsere Technologieführerschaft auch nach außen zeigen. Wir haben einen One-Stop-Shop in Sachen Technologie für Händler und Lieferanten geschaffen, der für unsere weiteren Expansionspläne maßgeschneidert ist."

Zwei Gebäudeabschnitte
Das Gebäude besteht aus zwei Teilen: Im ersten Abschnitt befinden sich die Entwicklungshalle, die Technik-Büros sowie Marketing und Vertrieb. Teil zwei des Technologiezentrums ist die Erweiterung der Unitrac-Montagehalle. Im Jahr 2011 sollen 1.500 Geotracs und 250 Unitracs das Kundler Lindner-Werk verlassen, im Vorjahr waren es 1.480 Fahrzeuge.

Niedrigenergiebau
Das Technologiezentrum, in dem 48 Mitarbeiter beschäftigt werden, ist als Niedrigenergiebau errichtet und unter anderem mit einem computergesteuerten Beschattungs- und Klimatisierungssystem ausgestattet. Die Lüftung der Räume wird über Präsenz- und CO2-Melder gesteuert. Die Bruttogrundrissfläche beträgt 2.300 Quadratmeter, der Baubeginn erfolgte im Februar 2006.

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Aktualisiert am: 28.04.2008 10:30
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