Lemken und Grimme kooperieren in Russland

Grimme und Lemken wollen im Gebiet Kaluga, 120 km südwestlich von Moskau, je ein Vertriebs- und Servicezentrum erreichten.
Regierungsvertreter des russischen Förderationsgebietes Kaluga und die deutschen Landmaschinenhersteller Grimme aus dem niedersächsischen Damme sowie Lemken aus Alpen am Niederrhein unterzeichneten am 19. Jänner 2007 eine Absichtserklärung in Russland einen Vertriebs- und Servicestandort aufzubauen.
Regierungsvertreter des russischen Förderationsgebietes Kaluga und die deutschen Landmaschinenhersteller Grimme aus dem niedersächsischen Damme sowie Lemken aus Alpen am Niederrhein unterzeichneten am 19. Jänner 2007 eine Absichtserklärung in Russland einen Vertriebs- und Servicestandort aufzubauen.
Dies gaben die beiden deutschen Landtechnikhersteller anlässlich des 14. Ost-West-Agrarforums im Rahmen der Grünen Woche in Berlin bekannt und unterzeichneten eine Absichtserklärung.

Mit der geplanten Investition unterstreichen Grimme und Lemken die wachsende Bedeutung des russischen Marktes für moderne westeuropäische Landtechnik. Die beiden benachbarten Vertriebszentren werden in unmittelbarer Nähe der landwirtschaftlichen Fachhochschule des Kaluga-Gebiets entstehen, mit der auch eine intensive Zusammenarbeit bei der Ausbildung von Agrarstudenten geplant ist. Die beiden deutschen Unternehmen beabsichtigen, mittelfristig ihre neuen Verkaufs- und Schulungsniederlassungen um Produktionsflächen zur Komponentenfertigung und zur Endmontage ihrer Landmaschinen für den russischen Markt zu erweitern.

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Aktualisiert am: 05.02.2007 09:38
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