Leicht rückläufiges Schlachtrinderangebot in EU

EU-weit ist das Schlachtrinderangebot derzeit leicht rückläufig, bei Jungstieren sind Menge und Nachfrage ausgeglichen. Der Markt bleibt aber weiterhin schwierig, die Preise sind stabil.
EU-weit ist das Schlachtrinderangebot derzeit leicht rückläufig.
EU-weit ist das Schlachtrinderangebot derzeit leicht rückläufig.
Bei weiblichen Schlachtrindern zeigt sich ein sinkendes Angebot, die Nachfrage wird als rege beschrieben. Die Notierungen tendieren stabil bis leicht steigend. In Österreich ist das Angebot laut Rinderbörse in allen Kategorien etwas rückläufig und steht einer unveränderten Nachfrage gegenüber. Die Preise sind in allen Kategorien stabil. Bei Schlachtkälbern sind angebotene Menge und Nachfrage ausgeglichen.
Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche für Stiere der Handelsklasse R2/3 zwischen 3,23 Euro und 3,42 netto je kg Schlachtgewicht. Für Kalbinnen (R2/3) dürften 2,72 bis 2,93 Euro gezahlt werden. Für leichtere Schlachtkühe (R2/3, zwischen 340 und 370 kg) werden 2,40 bis 2,57 Euro erwartet, für Kühe über 400 kg (Handelsklasse U2/3) dürften sich die Erlöse zwischen 2,56 und 2,70 Euro bewegen. Schlachtkälber (R2/3) notieren zwischen 4,98 und 5,10 Euro. Bei Bioschlachtkälbern (R2/3) geht die Rinderbörse von 5,63 bis 5,80 Euro je kg aus.


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Aktualisiert am: 26.04.2011 15:30
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